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Mai 04
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Vielen Dank für die guten Wünsche bzgl. unseres Wochenendes in den Niederlanden - sie sind alle angekommen und das WE war wunderbar. Das Wetter spielte mit - wir haben bloß nicht bedacht, dass die Dutch-Men zwar keinen 1. Mail feiern (das wussten wir), aber Fronleichnam und noch ein Feiertag kamen auf den 01.05., so dass wir uns von Automatenkrokettensandchwiches und Automaten-Keksen ernährt haben, bevor wir abends fürstlich und äußerst lecker gespeist haben. Zuckerbrot und Peitsche-Eis.
Außerdem haben wir gelernt: Wenn Dein Boot-Motor nicht über übermäßig viel PS verfügt: Halt Dich etwas zurück, dann musst Du auch nicht im Schilf rumzuckeln und riesengroße Äste aus der Turbine fischen. Doch sonst ging alles glatt. Würde ich zu Sommersprossen neigen, würden jetzt einige meine Näschen zieren, so habe ich eine gesunde Gesichtsfarbe und freu mich auf den Sommer!
Das Wetter spielte mit und ich habe ein paar hübsche Bilder machen können.
Kommende Woche wird es von meiner Seite aus etwas ruhiger werden, denn ich habe eine Menge vor und bin außerdem 2 Tage auf einem “Whual” (”Wir haben uns alle lieb”)-Workshop, doch davon wird es sicherlich auch einiges zu berichten geben. Außerdem habe ich vor, das wunderbare Wetter zu genießen und läute hiermit die Zeit ein, sich das Leben mehr draußen in der Sonne und an der frischen Luft abspielt. Seid mir nicht böse - und wenn doch: wundert euch nicht, dass ich dennoch draußen spielen werde 
Apr 29
geschrieben von Meg in Daily thoughts
… oder “Die Geschichte der Menstruation der Frau ist eine Geschichte voller Missverständnisse.”
Menstruation! Menstruation!”
“Ey, das heißt doch Revolution!” -
“Scheißegal! Hauptsache, es fließt Blut!”
Der Urlaub auf ‘Lanze Rote’ kündigt sich meist einige Zeit vorher an. Die Frau wird zickig, futtert wie ein Scheunendrescher, ist sehr entscheidungsfreudig und wirft die Entscheidungen schnell wieder um. Es ist nicht einfach, in dieser Zeit genügend Geduld und Verständnis aufzubringen, um die Beziehung nicht zu gefährden. Dabei können wir Frauen doch nichts dafür, dass in unserem Körper ein Hormon-Krieg alles durcheinander bringt: den Sinn für Harmonie, Geschmack (alleine die Kompositionen, die wir in der Zeit verspeisen können würden manch einen in die Flucht treiben). Wie denn auch, wenn sich der Bauch auf das zehnfache aufbläht, im Gesicht unterirdische Mega-Turbo-Pickel wachsen, die Brüste spannen, die Haut juckt und der Kopf zu platzen droht, Krämpfe oder ein Ziehen im Unterbauch, Schmerzen in der Nierengegend, oder der Rücken tut weh. Pickel im Gesicht und Heißhunger z.B. auf Schokolade oder Kartoffelchips sind vor der Menstruation ganz normal. Das liegt an der Hormonumstellung und der Ausschüttung von Gelbkörperhormonen. Die Pickel und der Heißhunger vergehen wieder, genauso wie das Gefühl, dick zu sein. Während der Menstruation wird im Körper vermehrt Wasser eingelagert. Das wird aber nach der Regel wieder ausgeschwemmt.
Eine kleine Revolution im Körper, die meist nur wenige Stunden dauert und zu einer mittelschweren Krise führen kann. Sie entscheidet darüber, wer auf dem Sofa schläft, wer die Macht vor dem Fernseher hat und wer den Krieg/das Spiel gewinnt.
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Apr 26
geschrieben von Meg in Blogroll, Fund:Stück
THIS is my brain:
Ihre Gehirnhälften sind gleichermaßen stark ausgebildet!

Das bedeutet, Sie können aus den Stärken beider Gehirnhälften gleichermaßen schöpfen, je nach dem, wie es die Situation erfordert.
Wenn Sie einen komplizierten Sachverhalt erklären müssen oder einen Urlaub bis ins kleinste Detail planen wollen, übernimmt die linke Gehirnhemisphäre die Kontrolle. Sie ist zuständig für die logische Lösung anstehender Probleme. Wenn Sie aber ein Kunstwerk kritisieren oder sich eine neue, intelligente Methode einfallen lassen, wie Sie Akten abheften, dann schaltet sich Ihre rechte Gehirnhemisphäre ein. Diese filtert feine Nuancen aus dem Gesamtzusammenhang für Sie heraus.
Die meisten Menschen haben entweder eine dominierende linke Hemisphäre oder eine dominierende rechte Hemisphäre. Sie dagegen können sich aus beiden Hälften gleichermaßen bedienen. Diese seltene Kombination macht aus Ihnen einen kreativen und flexiblen Denker.
Das finde ich echt großartig, allerdings muss ich wohl diese analytische mal etwas … wachrütteln, sie scheint seit gewisser Zeit indisponiert :grrr:
Wer das auch mal testen möchte, kann das hier tun.
via Frau Maksi
Apr 15
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Paare reden ja angeblich nur 8 Minuten täglich miteinander. Dies ist aber nicht das Ergebnis einer 20-jährigen Ehe, nein, dieser “Zustand” soll sich schon nach einem Jahr Beziehung breitmachen.Eigentlich kann ich das gar nicht glauben. Ich betreibe ja schon mehr tägliche Konversation mit Rechner oder Auto, auch wenn diese Diskussion recht einseitig bleibt. Aber jedesmal, wenn ich in einem Restaurant, Café oder in einer Eisdiele sitze und anfange fremde Menschen zu beobachten, bin ich wirklich erschrocken, wie ruhig es da zum größten Teil ist. Ich habe schon Pärchen am Nebentisch erlebt, die sich über eine Stunde gegenüber sitzen, bestellen, essen, trinken, bezahlen aber nicht ein Wort miteinander wechseln.
Murmel und ich haben die Beobachtung bereits einige Male im Urlaub gemacht. Während wir ständig am erzählen sind, sitzen um uns herum Paare, die - außer um die Bestellung aufzugeben - den Mund nicht aufmachen.
Ich befürchte, dass in diesen theoretischen 8 Minuten Gespräche wie “Wo ist mein roter Pullover?” oder auch “Warum hast du den Müll nicht rausgebracht?” oder “Warum kannst du nie den Klodeckel runter machen?” mit inbegriffen sind. Traurig eigentlich, dass sich so viele Menschen nichts zu sagen haben…
Eine Frau verbrät täglich bis zu 40.000 Wörter. Oder sie bloggt?
Bitte, nicht falsch verstehen. Ich komme auf meine Kosten, denn wir kommen auf mehr als 8 Minuten, aber es stimmt schon, dass es weniger wird. Dafür quasseln wir im Urlaub, an den Wochenenden, wenn wir unterwegs sind und die Welt entdecken. Und da geht es nicht ausschließlich darum, was man abends kochen soll. Derzeit sprechen wir verstärkt darüber, wie ich es schaffen soll, 3 Stunden auf dem Motorrad zu sitzen und zu fahren. Ohne Führerschein.
Schlimmer wird das, wenn beide viel Zeit vor dem Rechner verbringen. Wie ist das bei euch?
Ich werde jetzt 2 Tage zuhören. Nicht reden, nicht bloggen. Zuhören. Bis Freitag! …
Unterhaltet mich bitte, denn lesen kann ich! …
Mrz 10
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Seit einigen Jahren laufen wir mit einer bestimmten Plastik-Karte durch die Gegend. Neben all den - mehr und minder - sinnvollen Punkte- und Rabatt-Karten, ist diese Karte tatsächlich wichtig, wenn wir einen Arzt konsultieren.
Ich muß gestehen, dass ich keine Ahnung habe, was auf dem Chip dieser Karte gespeichert ist. Name, Adresse, Krankenkasse - das mit Sicherheit. Doch was noch? Meine Telefonnummer muss ich angeben, wenn ich zu einem neuen Arzt gehe, ebenso wie meine Kranheitsgeschichte, Allergien, Unverträglichkeiten, bisherige Operationen, etc. All diese Informationen schreibe ich nieder, wenn ich einen neuen Arzt oder eine Vertretung aufsuche. Das nervt. Vor allem aber nervt es, dass ich dennoch Medikamente verschrieben bekomme, die Lactose enthalten. Fakt ist, dass z.B. Murmel schon mal Medikamente verschrieben bekommen hat, die sie niemals hätte nehmen dürfen!Genau so wenig, wie z.B. Payback die unzähligen Daten auswertet und damit zielgerichtet arbeitet, wird der Chip auf dieser Karte sinnvoll genutzt. Wie oft wünsche ich mir zu einem Arzt zu gehen und mich darauf zu verlassen, dass die Medikamente, die ich verschrieben bekomme, 100%ig richtig sind und passen. Dass die Inhaltsstoffe nicht mit den Inhaltsstoffen meiner Pille oder meiner Jod-Tabletten negativ reagieren.
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Mrz 06
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Gerade das Urheberrecht sei zur Gelddruckmaschine verkommen. Unterdessen hat die Blogosphäre längst ihren ersten Skandal: “Brötchen-Gate”. Aus einem öffentlichen Forum mit Kochrezepten hatte eine Userin eine Website gebastelt, die Rezepte umformuliert und von ihrem Mann abfotografieren lassen. Als ein Blogger das Foto von einem Brötchen ins eigene Weblog stellte, wurde er prompt aufgefordert, 600 Euro wegen Urheberrechtsverletzung zu zahlen. Der Fall schlug hohe Wellen in der Blogosphäre.
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Es ist verrückt. Wirklich verrückt. Ich habe berichtet, dass ich selbst den Fehler begangen habe und zahlen musste. Für ein Bild. Ein kleines Bild. Gut, ich hätte es auch selbst schiessen können, aber mal ehrlich: was derzeit in der Sphäre und im restlichen Internet (z.B. in der e-Bucht) abgeht, passt auf keine Kuhhaut mehr. Wenn man seinen Schrank ausmistet und Markenklamotten verkauft, muss man selbst prüfen, woher diese Markenklamotten stammen. Hat man sie in Deutschland bei s. Oliver, Prada, Esprit gekauft = alles ok. Hat man sie z.B. im Ausland im Urlaub gekauft, darf man sie in Deutschland nicht verkaufen, denn sie sind nicht für den dt. Markt aufgelegt worden. Schnell ist man ein paar Tsd. € los!
Es gibt bei Bildern Kunst und somit erschaffenes Gut, welches sich zu schützen lohnt und es gibt Bilder von Jeans, Stofftieren und Parfüm für ebay. Unsere Staatsanwälte brechen eh schon unter der Last - der mehr und minder sinnvollen - Klagen, zusammen. Otto Normalverbraucher hat seine Chance gewittert und zahlt von seinem Hartz IV-”Gehalt” die Super DSL-Flat, damit er den ganzen Tag bei ebay nach Gesetzesbrechern auf die Suche gehen kann, die es gewagt haben, DAS Bild zu nutzen, welches er geschossen hat.
Ein Blog ist ein Tagebuch. Ich habe keine Lust, alles auszu”xxxx”en, damit mir keiner an den Karren fahren kann. Ich möchte mich über den schlechten Burger bei McDonald’s beschweren, ohne dass sie mich dazu verdonnern, Unsummen wegen Rufmordes zu zahlen. Ich möchte auch mal die Werbung von Ariel kritisieren, weil ich Waschmittelwerbung im TV schon immer grottenschlecht fand.
Ich will damit nicht sagen, dass Blogs rechtsfreier Raum sein sollten, aber man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.
Welche Meinung habt ihr dazu? Wo fängt - nach eurem Empfinden, Gesetz bei Seite - Plagiat und/oder Urheberrechtsverletzung an?
P.S. Meine Arme brennen. Ich habe MUSKELN! 
Feb 19
geschrieben von Meg in Daily thoughts
20 kg. Das ist die magische Zahl. Jedes Jahr aufs Neue werde ich mit ihr konfrontiert und jedes Jahr bin ich optimistisch und frohen Mutes, dass ich diesmal unter dieser magischen Grenze bleiben werde. Die Rede ist von den 20 kg Reisegepäck, die man in den Urlaub nehmen darf.
“Oh Frauen”, werden die Herren nun denken und “Oh Göttin”, werden die Damen verständnisvoll seufzen. Doch ich muss an dieser Stelle ein mögliches Missverständnis aus der Welt schaffen, bevor es sich in euren Köpfen verankern kann: Es sind nicht die Schuhe, die unzähligen Paare, von denen man am Ende eh nur 3 Paar trägt (wenn man die FlipFlops mitrechnet), es sind auch nicht die Klamotten und auch nicht die Kosmetik. Es sind Bücher :oops:
Nun wird sich euch eine neue - berechtigte - Frage stelle, auch wenn ihr an der Antwort auf die erste noch knabbert: “Warum - in aller iPods Namen - reist diese Frau mit Büchern durch die Welt?”
Berechtigt ist sie. Ich gebe es zu: Bis zu 10 Bücher könnte ich auf diese Art & Weise mitnehmen und diese würden nicht mal 100 Gramm wiegen. Doch ich muss etwas gestehen: Schon als Kind habe ich es nicht ausstehen können, wenn mir jemand vorliest. Immer, wenn Omi, Mama oder eine nette Tante ein Märchen vorgelesen hat, habe ich das jeweilige Gesicht, die Mimik und Gestik der Person studiert, mir lustige Eigenheiten gemerkt, über falsche Aussprecher geschmunzelt oder einfach nur die Tatsache genossen, dass jemand neben mir sitzt und liest. Doch verstanden habe ich kein einziges Wort. Ich war zu konzentriert auf die Stimme, zu abgelenkt von der Person, als dass ich den Inhalt hätte verstehen und behalten können. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich höre gerne Radio, kurze Nachrichten, Sendungen zum bestimmten Thema - aber sobald es länger als 10 Minuten am Stück ist, schalte ich ab.
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Feb 02
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Die Taschen sind gepackt. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich auf die Ostsee freue, wie sehr mein Körper/Seele nach Erholung schreien!
Die Akkus der Kamera sind voll, der Speicher-Chip ist leer, ich bin voller Erwartung - doch ich erwarte nichts. Außer: Ruhe.
Ich wünsche euch eine gute Zeit, meine Lieben und überlasse das Blog nun gänzlich meiner lieben Murmel. Seid lieb zu ihr.
Passt auf euch auf, achtet auf euren Seelenvogel und haltet ab und an INNE, um nach ihm zu horchen.
Eure Meg.

Jan 25
geschrieben von Meg in MegLosophie
Frau Meg Seelenvogel und Herr ElMar Schatz möchten gerne für eine Woche verreisen.
In der Zeit wird - äusserst hoffentlich - die liebe Frau Murmel dieses Etablissement weiterführen.
Gründe für den Urlaub:
- ich möchte eine internet-handy-freie Zeit, die ich ausschliesslich mir selbst und meiner großen Liebe widmen
- ich möchte eine Menge Bilder machen (auch für euch)
- ich möchte viel Sport machen und das Immunsystem stärken, auf dass es den Kampf mit der Birke aufnehmen kann
- ich möchte mehr ICH-bezogen werden - klingt vielleicht komisch, immerhin betreibe ich ein Blog, in dem ich mich jeden Tag profilieren kann, nicht wahr? Ich möchte aber die innere Stimme wieder besser hören, es ist so laut geworden um mich herum
Darf ich?
P.S. Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht: Ich fahre SO oder SO! Auch wenn der doofe StoiBär sich lustig über mich macht :twisted:
Flüstermodus: Bei ihm würde keiner merken, wenn er weg ist
Falls hier ein böser Mensch liest: das Haus ist gesichert. Alle Nachbarn alarmiert. Die Türklinke steht unter Strom.
Nov 21
geschrieben von Murmel in Daily thoughts, Murmel(ei)
… so rennt das rosa Kaninchen aus Alice im Wunderland von einer Ecke in die andere Ecke und faselt hektisches Zeug.
Mir geht es gerade ähnlich. Urlaub, den ich eingentlich nicht wollte, macht mir im Job doppelt Stress, denn das was ich noch erledigen muss, bevor ich den unfreiwilligen Urlaub mache, reicht locker noch für 14 Tage. Es ist immer das Gleiche oder war’s das Selbe? Ich habe keine Ahnung. Bevor ich jedenfalls am Freitag im Flieger nach München sitze, ist noch viel zu erledigen.
Zeit für’s Blog ist mir wenig geblieben die letzten Tage. Ich habe so gut wie nicht gelesen, hier und auch auf den anderen Seiten aus der Blogrolle. Ich hoffe, ihr seht es mir nach. (Meg!? ) Dabei gibt’s eigentlich ein paar schöne Geschichten zu berichten, im Zusammenhang mit dem quasi 2. Job, den ich die letzten beiden Monate im Jahr besitze, seit ich im letzten Jahr ein paar Forumsdamen mit weihnachtlicher Unterhaltung berieselt habe. Inzwischen ist es mir fast zuviel geworden mit all dem anderen Kram, den ich noch um die Ohren habe, denn es gibt Extrawünsche beim Wichteln und vermutlich auch Erwartungen. Aber wir werden sehen.
Auch in der Firma bin ich total eingespannt für das Fest, das es am Jahresabschluß gibt. Ganz ehrlich!? Ich hab gerade so gar keine Lust mehr auf persönliche Weihnachten, weil ich irgendwie schon alles durchgehechelt habe. Überraschungen für’s Kohlessen der Mädels, Weihnachts-CD, Weihnachtslied, Weihnachtsgedicht, Schrottwichtelgeschenk, Kartentext der Geschäftsleitung, Präsente für den Chef … natürlich alles neben dem täglichen Geschäft.
Nun gut. Jetzt sitze ich hier daheim. Leerer Kühlschrank, leerer Magen und die Pizzakarte in der Hand. Schon gestern hatte ich kurzzeitig eine Störung am Telefonanschluß und habe ewig gebraucht, bis ich jemanden vom Service in der Leitung hatte. Die zugesagte SMS kam nicht und heutemorgen ging der Anschluß wieder. Die Leitung rauschte nur und Anrufer haben ein Besetztzeichen. Das Internet läuft heute und lief gestern. Nur der Telefonanschluß hat die gleiche Störung. Unterschied zu gestern: ES GEHT NIEMAND ANS SERVICETELEFON! Ich hab Hunger verdammt und hänge seit einer Stunde in dieser Leitung. Was kostet eigentlich ne 0800er Nummer vom Handy ins Netz?
Wie gut, dass es Freunde gibt, die nen heißen Draht zum Anbieter haben. Ob die da noch was richten?
Wisst ihr eigentlich, wie wütend ich werden kann, wenn ich HUNGER habe?
Freut euch, dass ich euch verschone.!
SO! WEITERMACHEN……
Gruß, Murmel
Update 20.00 Uhr: HALLELUJA, nach 2,5 Stunden habe ich die Hotline erreicht und der Fehler ist behoben. Ich hoffe, länger als bis morgen. Zwischenzeitlich hat mein netter Nachbar von unten sein halbes Büro auseinandergebaut und mir sein Telefon, seinen Splitter und diverse Kabel zu Testzwecken geliehen.
Und: Danke an meine Vitamine B. aus O. 
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