Geschützt: Das Kunstwerk

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Duhu?

geschrieben von Meg in Daily thoughts 58 Kommentare »

Würdest Du mir ein Bild Deines Unterarmes schicken? Hey, schau mich nicht so an, natürlich nackt, aber doch nur den Arm. Den unteren Teil! Warum? Naja, ich mag das. Sehr. Seit einiger Zeit bereits ertappe ich mich dabei, dass ich Männern auf die Unterarme schaue. Nicht Augen, Po oder Kreuz - die Unterarme sind der Schlüssel? Jaja, jetzt guckst Du verdattert, hättest Du nicht gedacht, nicht wahr?

Ist aber so: Männliche Unterarme, leicht oder mehr behaart, muskulös, weiche, leicht gebräunte Haut, ein paar Adern - das ist Sinnlichkeit. Das ist Erotik, meine Damen UND Herren.

Was ist nun, kriege ich ein Bild? Dafür darst Du Dir auch was … wünschen.

meg[at]meggyver[punkt]de :)

Wissen:Schaft

geschrieben von Meg in Daily thoughts 31 Kommentare »

Seit ich denken kann, war ich ein großer Freund und Anhänger der Wissenschaft. Überwiegend der geistigen Wissenschaft. Um genauer zu sein der Geisteswissenschaften, denn diese beinhalten „Erzeugnisse des menschlichen Geistes“ und können somit meist verstanden werden. Das tolle daran ist, dass diese Erkenntnisse nicht verifiziert werden können – ich kann also meinen Geist selbst etwas produzieren lassen und niemand muss es verstehen – doch es kann verstanden werden.
Verstanden?
Der Bereich der Geisteswissenschaften ist sehr umfangreich, im engeren Sinne sieht man darunter die Sprach- und Literaturwissenschaften, an denen ich sehr interessiert bin (Anglistik, Germanistik), Geschichte und einige Sonderfälle, wie Philosophie, Psychologie und Theologie.

Doch unabhängig von den klassischen Fachbegriffen, ist ein jeder von uns ein kleiner Wissenschaftler. Bereits als Baby forschen wir herum, versuchen Dinge zu erfahren, die uns (je nach Intensität des Ergebnisses) im späteren Leben prägen werden. Wir fassen alles an, stecken alles in den Mund, speichern die ersten Eindrücke, Gerüche, Geschmäcker.

Testen unser Lungenvolumen und somit auch die Geduld unserer wochenbettgestressten, jungen Mutter. Wir führen diverse Tests an den Haushaltsgeräten durch, wollen erfahren, wie lange die Zunge brizzelt, wenn wir sie in die Steckdose gesteckt haben und warum Mama immer sagt „Fass die Herdplatte nicht an“, wenn sie doch so schön warm ist.

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G.lesen

geschrieben von Meg in Daily thoughts 14 Kommentare »

Zum Geburtstag haben mir einige Menschen ein paar Wünsche von meiner Wunschliste erfüllt und mein SuB hatte wieder eine beachtliche Höhe erreicht (die in den letzten Wochen allerdings wieder geschrumpft ist. Demnächst ist internat. Kindertag, die Liste findet ihr hier :mrgreen: ;)

Nun möchte ich euch meine Meinung zu einigen der Bücher mitteilen:
1. Charlotte Roche - “Feuchtgebiete”
Das Buch hatte ich mir nicht gewünscht, aber ich gebe zu, dass ich froh bin, es nicht gekauft zu haben, denn ich hätte mich sehr geärgert. In der Presse wird das Erstlingswerk von Frau Roche hoch gelobt. Ich kann leider nicht nachvollziehen, woran das liegt. Doch vielleicht habe ich auch die Quinzessenz der Geschichte nicht herausfinden können, denn ich musste mich zwischenzeitlich bemühen meinen - ansonsten sehr robusten und leiderprobten - Magen zu beruhigen, als ich zum x-ten Mal las, wie sich die Protagonistin Helen andauernd ihre Finger in alle Körperöffnungen steckt, um sich selbst zu schmecken, es anderen unter die Nase oder sich selbst hinters Ohr zu reiben. Das Wort “Smegma” gehört zu meinen Favoriten auf das Unwort des Jahres 2008.

Ich bin sicherlich niemand, der Büchern keine Chance lässt, doch überwiegend spielt nun mal der persönliche Geschmack eine große Rolle.
Ich stelle mich für den “Sex sells”-Award auf und bin sicherlich kein Kind von Traurigkeit, aber nach 100 Seiten und ca. 1000x Muschisaft, Muschischleim, Smegma, Muschi-Saft hinters Ohr reiben, nicht waschen, damit man lecker riecht, bei jedem Pinkeln Finger in die Muschi und ablecken zwecks Geschmacks- und Geruchstest, Hämorrhoiden-Blumenkohl, etc. lese ich lieber “120 Tage von Sodom” oder Konsalik.
Und auch am Ende des Buches wird man nicht dafür belohnt, dass man seinen Brechreiz (idealerweise) so gut unter Kontrolle gehabt hat. → Amazon

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Anleitung

geschrieben von Meg in Blöd:sinniges 18 Kommentare »

zum “hässlich sein”.

1. Der erste Schritt
Mache Dir klar, dass jeder Mitesser, jedes Gramm zuviel ein Grund zum Verzweifeln ist. Jeder wird es sehen und nur noch darauf achten. Deine Intelligenz, deine Warmherzigkeit, dein Humor, nichts davon hat dagegen eine Chance.

2. Anhaltspunkte
Schaue nur noch amerikanische Serien. Am besten Sex and the City, Friends und andere realitätsnahe Episoden, in denen unglaublich gutaussehende, extrem schlanke und perfekt gekleidete Menschen agieren. Achte bei den Nahaufnahmen auf die feinporige, falten- und augenringfreie Haut der Darstellerinnen. Nimm das füllige, locker fallende, immer in Vollkommenheit frisierte, glänzende Haar der Schauspielerinnen wahr. Schaue nach jeder Folge in den Spiegel.
Kaufe Modezeitschriften mit Abbildungen kleinwagenteurer Bekleidung, getragen von 14jährigen Kindern, die kurz vor der Zwangsernährung stehen. Schaue nach jedem Blättern in der Zeitschrift auf Deinen aktuellen Kontoauszug und steige auf die Waage.
Sammele Werbeanzeigen, auf denen in Großaufnahmen zehn Zentimeter lange Wimpern, Hautflächen, so rein und glatt wie italienisches Marmor und Beine, die Barbie zum Weinen bringen würden, abgebildet sind. Klebe sie neben deinen Vergrößerungsspiegel. Lass Dir nicht einreden, dass diese Bilder retouchiert sind.
Kaufe alle Bücher, die „So machen Sie mehr aus Ihrem Typ” zum Inhalt haben. Mache Dir klar, dass du schuld bist, so auszusehen, wie Du aussiehst.
Umgebe dich mit sehr schlanken, sehr schönen Menschen, am besten welchen, die enorm viel Geld und Zeit haben, diesen Zustand zu erhalten.
Nimm Dir Nicole Richie als Vorbild. Oder Heidi Klum. Die haben es auch geschafft.

3. Bekleidung
Gehe mit der Mode. Wenn eng taillierte, durchsichtige Blüschen in Kindergrößen aktuell sind, kaufe sie. Hänge sie zu den anderen unpassenden Kleidungsstücken und nehme dir vor, sie zu tragen, wenn Du abgenommen hast.
Verbringe viel Zeit in Umkleidekabinen. Probiere im Winter, wenn Dein Körper blass und verschwitzt von der erdrückenden Wärme im Kaufhaus ist, Dessous oder Bikinis darin an. Lerne die wahrheitsbringende Fähigkeit grell ausgeleuchteter, mit mindestens drei mannshohen Spiegeln bestückten Kabinen schätzen. Eine nette Dreingabe bietet der links und rechts zehn Zentimeter zu schmale Vorhang, der dich zwingt, Dich wie ein Schlangenmensch zu verbiegen, um von außen nicht gesehen zu werden.
Wenn Du Kleidung über Größe 40 brauchst, besuche nur Läden wie H&M, Esprit, Zara. Gehe dort auch gleich in die Umkleidekabine.

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Bewerbung

geschrieben von Meg in Blogroll, Intern 27 Kommentare »

Die Leserschaft hat entschieden:

Seelenvögel nehmen die Herausforderung an und bewerben sich hiermit um den “Sex Sells Award” von AMY & PINK.

Ich habe Tante Wiki kurz bemüht:

Sex sells ist eine in gleicher Bedeutung aus dem Englischen ins Deutsche übernommene Redewendung aus der Sprache der Werbung. Im weiteren Sinne gehört Sex sells zum Gender Marketing: Sie bringt zum Ausdruck, dass sich ein Produkt besser verkauft, wenn es in einem Kontext dargestellt wird, der sexuelle Inhalte präsentiert. Typische Beispiele sind leicht bekleidete Frauen in der Werbung für Autos oder Motorräder, die als Blickfang dienen, oder das Girlspotting in Fernsehshows.

An dieser Stelle möchte ich - mit vor Stolz geschwellter Brust (Klischees erfüllen wir gerne sofort) - verkünden, dass weder Murmel noch ich es bisher nötig gehabt haben, unsere Körper nackt einsetzen zu müssen, damit man unsere Texte liest.
Wir haben mit Herz, Augen, Seele, einem guten Gespür für Themen und die Leserwünsche (Statistik ;) ) Abwechslung, weiblichem Charme und anderen körperlosen Attributen überzeugen können. Die Erotik-Kategorie hat nur 12 Beiträge! ;)
Aber wenn man Schuhen, Schokolade und Musik eine erotische Komponente gibt - und die haben sie auch - dann verkaufe ich euch Sex. Besser: ich schenke es euch :)

Gerne hätte ich den “Sex Sells” mit dem “Riesenschnauze”-Award gemischt und dieses als Kompliment gesehen, denn wer über sich selbst lachen kann - und als Werbeschlampe (die ich nun mal bin) und Murmel als Zeitungstante können das allemal - und es auch noch schafft, so viele aktive, interessierte, authentische und partizipierende Leser dazu zu bringen, dass wir Netzwerke bauen können, haben wir das erreicht, was wir uns gewünscht haben: Ein tolles Blog mit tollen Leuten.

Danke schön! kuss2.gif

Sobald das “Voting” losgeht, zähle ich auf euch!

Fuckten?

geschrieben von Meg in Erotik 37 Kommentare »

Ähm. Pardon.

Sex Fakten sollte der Titel lauten.

In Deutschland gibt es unzählige Tageszeitungen und noch mehr Zeitschriften, Magazine, Blättchen. 90% davon kenne ich gar nicht und werde sie wohl auch nie lesen. 5% davon lese ich regelmäßig (u.a. emotion, GEO, VIEW + Tageszeitung, etc.). Weitere 5% lese ich gelegentlich, wenn sie bei uns ausliegen. Dabei handelt es sich um Belegexemplare einiger Magazine. Eines davon ist „MAXIM”.

Ich habe sie bereits einige Male gelesen, eignet sich gut als Zwischendurch-Futter, man würde jedoch nichts vermissen, wenn es sie nicht gäbe. Interessant in der neuesten Ausgabe: 100 Fakten über Sex.

Nun ja. 100 Fakten über Sex. Das hört sich erstmal nach einer Menge Wissen an. Schaue ich gelegentlich auf die Suchbegriffe, über die Leser auf mein Blog gelangen, sollten solche Fakten öfter gestreut werden, denn dort draussen laufen sehr viele unbedarfte Menschen herum, die nach einer Seele für ihren Penis oder nach der Entdeckung ihres Orgasmus suchen oder aber sehr gerne einige Damen nackt sehen würden, um sich „für sie rasieren

Ich saß auf dem Sofa und las mir die 100 Fakten durch. Zu eurer Beruhigung, ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass man auch ohne das Wissen um diese „100 Fakten” ein aufregendes und erfülltes Sexleben führen kann, dennoch waren einige Aussagen sehr lustig und ich bezog meinen geliebten Geliebten mit ein, indem ich ihm ein paar Fragen bzgl. des Penis stellte. Ich war nicht überrascht, als er „falsche” Antworten gab, denn es ist wahrlich sehr schwer einzuschätzen, wie weit Sperma fliegen kann, wie man exakt die Größe des eigenen Schniedels mißt oder was Kokigami (1) ist.

Allerdings kann ich nun vor Freundinnen mit dem Wissen um den lateinischen Begriff für „Geräusche, die beim Sex entstehen, wenn Luft aus der Scheide gepresst wird²” und darüber, dass dt. Huren (zumindest die gemeldeten) 14,5 Milliarden € Umsatz im Jahr machen. So beschissen kann es dem Mann nicht gehen, dass er nicht den Weg in den Puff findet. Besser dorthin, als unter die Räder, nicht wahr?

Ich weiß nach dem Konsum des Artikels, warum ich Orchideen noch nie mochte und seit heute werde ich bei ihrem Anblick stets an die männlichen Hoden denken, denn „Orchis” (griech.) heißt Hoden.

Eine Frage habe ich allerdings: Wenn der Penis von Long Dong Silver tatsächlich 45 cm (!) hatte: WAS hat er dann gefickt?

Ich werde diese Ausgabe behalten und euch ab und an mit einigen Fakten beglücken ;)

¹ Kokigami: Bezeichnung für eine japanische Origami-Maske aus Papier, die man über den Penis stülpt. Fragt mich nicht WOFÜR!
² Garrulitas vaginae - schön klingt das nicht. Ist aber auch nicht angenehm, so ein Scheiden-Furz.

Nackt bis auf die Akte?

geschrieben von Meg in Daily thoughts 19 Kommentare »

Seit einigen Jahren laufen wir mit einer bestimmten Plastik-Karte durch die Gegend. Neben all den - mehr und minder - sinnvollen Punkte- und Rabatt-Karten, ist diese Karte tatsächlich wichtig, wenn wir einen Arzt konsultieren.
Ich muß gestehen, dass ich keine Ahnung habe, was auf dem Chip dieser Karte gespeichert ist. Name, Adresse, Krankenkasse - das mit Sicherheit. Doch was noch? Meine Telefonnummer muss ich angeben, wenn ich zu einem neuen Arzt gehe, ebenso wie meine Kranheitsgeschichte, Allergien, Unverträglichkeiten, bisherige Operationen, etc. All diese Informationen schreibe ich nieder, wenn ich einen neuen Arzt oder eine Vertretung aufsuche. Das nervt. Vor allem aber nervt es, dass ich dennoch Medikamente verschrieben bekomme, die Lactose enthalten. Fakt ist, dass z.B. Murmel schon mal Medikamente verschrieben bekommen hat, die sie niemals hätte nehmen dürfen!Genau so wenig, wie z.B. Payback die unzähligen Daten auswertet und damit zielgerichtet arbeitet, wird der Chip auf dieser Karte sinnvoll genutzt. Wie oft wünsche ich mir zu einem Arzt zu gehen und mich darauf zu verlassen, dass die Medikamente, die ich verschrieben bekomme, 100%ig richtig sind und passen. Dass die Inhaltsstoffe nicht mit den Inhaltsstoffen meiner Pille oder meiner Jod-Tabletten negativ reagieren.

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Yeah, ey, mother*****!

geschrieben von Meg in Daily thoughts 25 Kommentare »

In der letzten Woche hörte ich sehr oft den Namen “Massiv”. Es dauerte ein paar Nachrichten-Sequenzen, bis mein Hirn “Massiv” als Namen einordnete und nicht als … Attribut ;) Massiv - für all die, die sich in der dt. Gangsta-Rapper-Szene nicht auskennen (wie, ihr wusstet nicht, dass wir Gangster haben?!) - ist ein Rapper. Ein Gangster-Rapper, der vor nicht allzu langer Zeit nach Berlin gezogen ist und einen Plattenvertrag bei Sony BMG unterschrieben hat. Sony BMG hat eine Menge verdammt guter Künstler unter Vertrag, unter anderem: Bruce Springsteen, Prince, AC/DC, P!nk, Alcia Keys, Pearl Jam und auch … Bushido, der ist aber kein Gangsta-Rapper, der macht das “legal”. ;)

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Er ist da!

geschrieben von Meg in Schafiges 24 Kommentare »

Heute ist mein Gewinn von Sheepworld angekommen. Dank eurer Hilfe und eurer großen Bereitschaft, euch für mich nackt zu machen, habe ich … Sörelitos Bruder gewonnen. Sein Name: Brother Louie

Sörelito hat vor ca. 3 Stunden seinen hart umkämpften Platz auf meinem Schreibtisch verlassen, den er sich gleich am ersten Tag erpinkelt markiert hat, wie ein richtiges Schaf das so macht und sitzt mir Brother Louie auf der Kommode. Sie quatschen ununterbrochen. Ich war geneigt, ihnen “wohin” zu schauen, weil ich sonst keine “Männer” kenne, die soviel labern.

Am Donnerstag wird Brother Louie die heimischen Gefilde aber schon wieder verlassen und zu Frau Tommy ziehen. Danach wird Frau Hilli dran sein. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar Bilder schickt, wo er sich bei euch einnistet, welche Vorlieben er hat, wen er so kennen lernt - das wäre wunderbar.
Und bevor ihr fragt: Natürlich kann ich die beiden auseinander halten! Tsss. Eine “Mama” kann sowas.

Handwärmer und Brother Louie Sheep-Brothers Sheep-Brothers

Wenn ihr Brother Louie auch für ein paar Tage aufnehmen wollt, meldet euch bitte per Mail.
Ein Schaf auf Reisen