Weissu …

geschrieben von Meg in Daily thoughts 22 Kommentare »

Megfuzius sagt: Willsu ausschlafen, mussu Wecker ausmachen. :???:

Gerade habe ich geduscht, damit ich auch wirklich wach werde und mich wehren kann, wenn Leute mich in den Zoo sperren wollen. Gestern war ich nämlich bei Nicole. Nicole ist meine liebe Nachbarin und gleichzeitig Besitzerin eines Parfum-Hauses. Sie malte mir gestern meine Wimpern an, zupfte an meinen Augenbrauen und wir lachten sehr viel. Wir lachen immer viel.

Leider verrutschten dabei die Pads, die unter meinen Augen lagen … und verfärbten die Haut. Statt strahlende Augen zu haben, werde ich ElMar heute Abend als Panda-Bär am Flughafen empfangen. Es regnet, ich werde dennoch eine Sonnenbrille tragen und gleich zu Haribo fahren, denn die Herrschaften in Bulgarien verlangt es nach Gummibärchen.
Für alle, die mit dem Gedanken spielen, Deutschland für immer den Rücken zu kehren und im Ausland reich zu werden: In Bulgarien gibt keine gescheiten Süßigkeiten. Und keine Schnürsenkel. :roll:

Ich wünsche euch einen schönen Freitag und ein wunderbares Wochenende und denkt daran: Beine rasieren sollte Frau niemals, während sie eine SMS tippt. Das geht meist … blutig aus. Ich gehe derweil meine Multitaskingfähigkeit suchen, die gestern noch da war, als ich eine gefärbte Blödtussi überforderte Frau am Steuer beschimpfte, nach dem LipGloss suchte und eine SMS tippte.

Projekt 52: Romantik

geschrieben von Meg in Projekt 52 27 Kommentare »

Heute mal ohne viele Worte.
KW. 22 (unbedingt hier das Video anschauen: so erschafft Sari Kunstwerke - Hut ab!), Thema: Romantik.
So sieht immer ein Latte Macchiatto aus, wenn ElMar einen für mich macht.

romantik-1-von-1.jpg

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss den Mann noch ausgiebig inhalieren, damit ich nicht gleich in 2 Tagen einen “cold turkey” mache … :mm:

Projekt 52: Streetlife

geschrieben von Meg in Projekt 52 1 Kommentar »

Erinnert ihr auch an die unzähligen Bilder, die ihr als Kinder auf die Bordsteine in eurer Straße gemalt habt, den miesepetrigen Nachbar stets im Auge, der einen meist danach dazu zwang, die “hässliche Kritzelei” wieder weg zu machen und der sich selbst etwas lächerlich machte, indem er sich darüber aufregte. Er ahnte wohl nichts davon, dass es später mal Kinder geben würde, die sein Haus mit sinnentleerten Phrasen besprühen würden. Hätte er doch damals die schönen Küken, Frösche und Affen bewundert, die wir gemalt haben. Oder die beliebten Hüpfspiele, von denen ich als Kind nie genug bekommen konnte, die Backen mit Luft aufgeblasen, höchst konzentriert hüpfte ich auf einem oder zwei Beinen von der 1 bis zu der 12, um dort triumphierend den Stein aufzuheben und mir wieder einen Kreidestrich aufschreiben zu können. Wie ich das geliebt habe, das waren die besten Spiele, wenn mal wieder das Unterhosen-Gummi am Stück ausgegangen war und wir nicht Gummi-Twist spielen konnten.

Ich werde an der Stelle die Folgen der Geschichte auslassen, in der ich das Unterhosengummi aus den Unterhosen meines Vaters mopse, um mir ein langes Hüpfgummi zusammenknoten zu können.

Als ich gestern mit Murmel und Joanna (ElMars Nichte) in Bonn einkaufen war, fielen mir ein paar Tiere auf, die Greenpeace auf den Boden gemalt hatte: Einen Affen und einen Wolf habe ich erkannt.


Meine Tiere von vor 20 Jahren hatten keine Ähnlichkeit mit diesen. Dennoch fand ich noch etwas, das mich an die Höhlenmalerei Kritzelei aus den Kindertagen erinnerte: Das Meisterwerk einiger Kinder in Joannas Straße.

Mein Beitrag zum Thema “Streetlife” in der 21. KW des Projekt 52:

Streetlife

Dat Rheinland

geschrieben von Meg in Blöd:sinniges 53 Kommentare »

Seit fast 10 Jahren lebe ich nun hier. Einige Gewohnheiten habe ich angenommen, das bekannte rheinische Gemüt hatte ich bereits “on board”, doch den Dialekt werde ich nicht annehmen, auch wenn ich mich manchmal dabei ertappe, dass ich “watt” und “datt”, statt “was” und “das” sage oder “Mach mal die Tür bei” und “Die Milch ist um”. Danach ärgere ich mich über mich, denn Hochdeutsch finde ich nach wie vor am schönsten. Sind wir bei Linchen und Timo, fällt ElMar auch schon mal leichter ins rheinländische und schwupps, werde ich “gezankt” (= geärgert), denn während ElMar und Linchen hier geboren sind, Timo sich den Dialekt in den letzten Jahren angeeignet hat (naja, die hatten 40 Jahre lang nöscht!), verstehe ich nur Bahnhof ;)

Dennoch muss ich sehr lachen, wenn ich einen Text lese, wie den folgenden:

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Buy me! ;)

geschrieben von Meg in Fund:Stück 35 Kommentare »

Kennt ihr den Spruch: “Jeder ist käuflich” oder aber “Jeder hat seinen Preis”? Das stimmt. Nur die wenigsten kennen ihn. Ich kenne meinen seit eben.

“Congratulations, you’re worth MORE in bed than the average ($233.05108197002) person taking this quiz!”

quiz!

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Das wäre allerdings nur /Stunde. Rechnet das mal auf einen Tag hoch oder gar eine Woche. ElMar zahlt schon seit 3 Jahren ;)

Zu blöd, dass der $ so bescheiden steht ;)

via Frau Brainshaking

Help!

geschrieben von Meg in Daily thoughts, MegLosophie 23 Kommentare »

Es ist nämlich so:
In wenigen Tagen werde ich für ca. 4 Wochen Strohwitwe sein. Zum ersten Mal, seit ich ElMar kenne, werden wir soooo lange getrennt sein.

Ich will das mal sacken lassen. Für euch und für mich.

4 Wochen nur und dann macht die so einen Aufstand?!“, werden jetzt all die denken, die entweder Single sind und etwas miesepetrig auf die innere Uhr spicken oder verheiratet sind und froh wären, wenn er Alte für 4 Wochen nicht nur in der Kneipe um die Ecke versacken würde, sondern den Arsch für 4 Wochen aus dem Haus tragen würde, damit man selbst wieder etwas Zeit für die schönen und wichtigen Dinge hat.

4 Wochen nur und dann macht die so einen Aufstand?!“, werden jetzt all die denken, die eher pragmatisch durch die Welt laufen und nun sowas sagen, wie: „Eine echte Liebe überdauert auch eine Trennung“ oder „Jammer nicht rum, dann habt ihr euch nach den 4 Wochen was zu erzählen“.

4 Wochen?! Ah Du meine Güte!“, werden jetzt all die denken, die - wie auch ich - immer noch bis über beide Ohren verliebt sind oder ElMar und/oder mich gut kennen.

Sicher werde ich die 4 Wochen überleben und ich werde auch nicht abends ziellos durch die Wahner Heide umher irren, weil ich nicht in die leere Wohnung möchte oder nichts mit mir anzustellen weiß. Dennoch, ich werde eure Hilfe brauchen, denn es gibt ein paar Dinge, die ich nicht alleine lösen/überstehen/bewältigen kann. weiter »

Projekt 52: Mein Hobby

geschrieben von Meg in Projekt 52 5 Kommentare »

Als ich las, das Thema der 17. KW laute “Mein Hobby” war ich sofort beruhigt. Ich musste keine Nahrungsmittel kunstvoll drapieren und fotografieren, bevor ElMar es schafft, sie aufzuessen - was wahrlich eine Herausforderung wäre ;) Ich musste auch nicht durch die Botanik auf der Suche nach seltenen Käfern - dafür hätte ich mich heimlich bei Herrn Crosa mit dem nötigen Material versorgt.

Mein Hobby? Pah! Easy. Dachte ich. Und dann passierte es: Ich ließ Zeit verstreichen und Zeit ist der größte Feind des Bauchgefühls, des Seelenvogels, denn Zeit gibt dem Kopf Futter und Macht. Und so sitze ich hier, im Kopf unzählige Bilder von Hobbys: Da wäre an erster Stelle das Blog, denn es nimmt die meiste Zeit in Anspruch. Dann hätten wir einen großen SuB, denn das Blog nimmt doch soviel Zeit in Anspruch. Dann wäre da noch die Canon, die mein neuestes Hobby ist und dann hätten wir noch das Motorradfahren, was mich immer mehr reizt und nicht zu vergessen … Louie. Ohjeh. Und jetzt? Ein Foto davon? Ich fürchte, diesmal muss eine Collage sein, denn ich kann mich einfach *nicht* entscheiden. Und dann noch das Fahrrad mit dem neuen schicken 16-Funktionen Computer und und und!

Projekt 52: Mein Hobby

Das Thema für die laufende Woche lautet: “Technik”. In dem Fall werde ich dem Kopf die Zeit geben, denn der Bauch war … etwas arg spontan :pfeif:

Projekt 52

geschrieben von Meg in Projekt 52 13 Kommentare »

Dieses Mal habe ich gleich 2 Themen des Projektes in einem Beitrag, da ich leider etwas hinterher hinke.

Da haben wir zum einen das Thema der 15. KW, welches lautet: “Lebensmittel richtig präsentieren” - ich gebe zu, dass ich das nicht besonders gut kann. Ich könnte an der Stelle mein Thema der 1. Woche posten. Damals habe ich Glückskekse fotografiert, was mir recht gut gelungen ist. Doch dann ist mir noch ein Bild eingefallen, welches bei uns in der Küche in 1,20×0,80m an der Wand hängt. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von ElMar und mir.

Lebensmittel

Zum Thema der 16. KW “Geheime Orte” habe ich ein Bild gemacht. Der Ort ist nicht geheim, doch für mich ist das seit fast 3 Jahren der sicherste Ort der Welt. Egal wie fies das Leben spielt, wenn ich abends umarmt werde, kann ich es danach mit der ganzen Welt aufnehmen. Was ist Geborgenheit? Geborgenheit sind zwei offene Arme, die einen umschließen und in denen man sich sicher fühlt, aber nicht eingeengt.

Geheimer Ort

HellsMeg

geschrieben von Meg in Daily thoughts 53 Kommentare »

Tagelange machte ich mich verrückt. Das kann ich sehr gut. Innerlich knabbert die Angst an meiner Seele, Zweifel fressen große Löcher in meine Auffassungsgabe, der innere Schweinehund lässt mich die dunklen Wälder der bösen Träume aufsuchen und schweißgebadet aufwachen.
Vor einigen Tagen bereits kam die neue Biker-Hose an. Oh, falls jetzt auch nur einer von euch glaubt, dass das sexy aussieht, wenn man so eine Hose anzieht, der glaubt auch daran, dass die Möpse von Pam Anderson echt sind. Ich war nervös, sehr sogar. Ich wollte, dass diese Hose passt, dass sie wie angegossen sitzt und dass ich dermaßen cool darin aussehe, dass ich auf der Stelle hätte Eiswürfel pinkeln können. Soweit die Theorie. Die Praxis sah so aus, dass es 10 Minuten dauerte, bis ich endlich in dieser Hose war, der Schritt irgendwo 10-15 cm unter dem dafür vorgesehen Ort hing und ich japsend auf dem Bett lag und um Hilfe schrie, die in Form von ElMar herbeieilte und sich das Grinsen nicht verkneifen konnte.
Mach JAPS mir JAPS bitte ÄCHZ die STÖHN Hose zu!” Argh.

Mein Liebster zog und zerrte und schloss die Hose, half mir auf die Beine und hielt mich fest, als mir kurz schwarz vor Augen wurde. Oha. So fühlen sich also Biker, hm? Bitte nicht! Es war schrecklich! Jeder, der Wallace und Gromit kennt und gesehen hat, stelle sich nun den Gang von Wallace vor, als er in seiner Techno-Hose unterwegs ist. Alle anderen denken bitte an Jane Wayne. Einen Fuß vor den anderen? Keine Chance. Überall Protektoren und das 100% Polyester-Innenfutter klebt am Arsch. Innenfutter?! Juhu! Also wieder aus der Hose gepellt und das Innenfutter rausgemacht. Danach setzte ich mich hin und überprüfte, wie viel schmaler meine Oberschenkel nach den 10 Minuten in der Lymphdrainagen-Hose geworden sind.

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Herr …

geschrieben von Meg in Daily thoughts 47 Kommentare »

Als ich Herrn ElMar kennen lernte, waren seine Micky Mouse-Ohren bereits sehr ausgeprägt. Zum Glück verfügt der Herr nicht nur über eine wahrlich schöne Kopfform, sondern auch über einen guten Geschmack und ein gesundes Verhältnis zum schwindenden Haupthaar: Es ist genetisch bedingt und man(n) findet sich damit ab.
Es gibt genügend selbst ernannte Gottes Geschenke an die Frauenwelt, die sich entweder einen 20 cm Scheitel oder die Augenbrauen hoch wachsen lassen. Andere lassen die die verbliebenen Schläfenhaare etwa 50 cm lang wachsen und ziehen sie dann in einem adretten Scheitel von einem Ohr über den Kopf bis zum anderen Ohr. Sobald eine Windböe kommt, steht die Antenne bis zum Mars und sendet die Lächerlichkeit des Anblicks in alle Welt.

Nachdem die Micky Mouse-Ohren fast die Mitte des Kopfes erreicht haben, entschied sich der Herr, auch die restlichen Stoppel zu beseitigen und rasiert sich nun alle 2 Tage den Schädel, wobei er zu diesem Zwecke sündhaft teure Rasierklingen verbrennt herkömmliche Rasierklingen gebraucht.

Vor einigen Wochen schickte ich ihm einen link zu einem Glatzenmacher, doch damals wurde ich nicht ernst genommen und durfte mir haarsträubende :lol: Geschichten über wallendes Haupthaar anhören. Der Herr braucht manchmal etwas länger und Anfang der Woche was es dann soweit: Mann kaufte sich ein “HeadBlade“.
Ich finde, dass dieses Gerät sehr ulkig aussieht, aber es wird seinen Dienst sicherlich gut erledigen, damit solche Stoppel nicht mehr zu sehen sind.

Etwas möchte ich euch jedoch *nicht* vorenthalten, denn es hat meinen gestrigen Tag erheblich erheitert, nachdem ich ihn eigentlich umtauschen wollte.

Der Hammer auf dieser Website sind die Antworten auf die FAQ (Frequently Asked Questions). Hier ein Auszug:

Q: Ist es im Winter nicht kalt am Kopf, so ganz ohne Haare?
A: Ist es im Winter nicht kalt am Kopf mit Haaren? Wir haben übrigens auch tolle Mützen!

Q: Bezahlt mir die Krankenkasse den HeadBlade®?
A: Nein, die Krankenkasse leistet keinen Beitrag an Deinem HeadBlade®. Potenzfördernde Mittel gehören nicht zur Grundversorgung :-).
Quelle

Ich bin mir sicher, dass keine Frau diese Fragen gestellt hat. :mad:
Übrigens, eine Glatze fühlt sich nicht nur toll an, sie ist auch sexy und hat nichts mit der polit. Gesinnung zu tun. Und auch wenn Tobias mich jetzt wieder propagandistisch schimpfen wird: Männer, eine Glatze ist allemal männlicher, als sich die spärlichen Resthaare über jene zu kämmen oder einen Mönchskranz wachsen zu lassen. Das s.g. “Fußballfeld mit Zuschauern” ist nicht sexy.  Wenn das Haar schwindet, dann runter mit dem Rest :mrgreen:

Was sagen die Damen?
Was sagen die Herren?