Auch ich nutz(t)e seit einigen Wochen Twitter, wie einige von euch vielleicht bereits in der Sidebar des Blogs gesehen haben: Meg2Date, lautet die Rubrik und ermöglicht wildfremden Menschen, die bei Twitter registriert sind zu verfolgen, was ich da rein schreibe. So eine Art “Statusmeldungen” finden sich dort, aber auch uninterssante Pupse und Neuigkeiten über den sprichwörtlichen Sack Reis in China oder eine geplatzte Bratwurst an der Reeperbahn. Einige schreiben wirklich jeden, noch so homöopathischen Müll/Fetzen ihrer geistigen Fabrik da rein - ohne Rücksicht auf Verluste.
DAS habe ich geübt. Ich habe versucht ein Teil dieser Community zu werden und meine Launen, Kurzgedanken, Ergüsse geistiger Natur, Fragen aber auch Antworten auf ungestellte Fragen dort zu posten. Sinnlos. Es brachte nichts. Weder hatte ich das Gefühl, “dazu zu gehören”, noch hatte ich das Gefühl etwas zu verpassen, wenn ich dort nichts schreibe. Man muss schon sehr … unterbeschäftigt sein, um dort auch noch zu schreiben, während man über den Feed-Reader auch noch die 3-stellige Anzahl von Blogs scannt und Beiträge schreibt, Gruppen bei Studi-VZ bedient und das Xing-Profil aktualisiert.
Es ist kein Geheimnis, dass ich eine Rampensau bin, aber ich stehe auch dazu, dass ich nicht omnipräsent sein muss und möchte. Ich bin froh darüber, dass ich meine Sucht in den Griff bekommen habe und das Internet benutze, um auf dem Laufenden zu bleiben, mich zu informieren und Netzwerke zu knüpfen und nicht mehr dafür, um mich selbst zu finden, mich selbst zu positionieren, mich selbst zu offenbaren und festzustellen, dass nicht die Allgegenwärtigkeit mich glücklich macht, sondern der Gegensatz zu Omnipräsenz. Ich habe mein Twitter-Profil heute gelöscht (Frau Maksi ebenfalls, wenn auch unabhängig voneinander), genauso wie ich alle möglichen Community-Mitgliedschaften gekündigt habe, denn die Prioritäten haben sich in meinem Leben enorm verschoben und die Ressourcen sind knapp, wie überall in der Wirtschaft, in privaten Haushalten und bei einzelnen Personen.
Ich habe viele Artikel über Twitter gelesen, auch die von den s.g. A-Bloggern, doch um ehrlich zu sein, sind mir diese Menschen schon immer ein Rätsel gewesen. Ich hoffe, hier wird jetzt nicht Erstaunen mit Bewunderung verwechselt, denn ich frage mich ernsthaft, wie man es neben einem regulären Job noch schaffen kann, ein A-Blog zu befeuern, in diversen communities aktives Mitglied zu sein, ständig an seinem Blog zu basteln, diverse Neben-Blogs und Mirco-Blogging zu betreiben, den OFFLINE-Freundeskreis gewissenhaft zu pflegen UND eine Beziehung zu führen, die nicht überwiegend aus Online-Kommunikation besteht. Hut ab? Neee, ihr macht das schon richtig, für euch. Für mich ist das nichts.
Ich bleib’ lieber hier, in meinem Revier. Wer mich also lesen möchte, kann das fortan nur noch hier tun. Und als Kommentatorin in diversen anderen Blogs. Wem es nicht reicht, der sollte sich eine Tageszeitung abonnieren und diese in aller Gemütlichkeit lesen. Das macht Spaß und bildet ![]()

Sonntag, 25. Mai 2008
Hallo Meg,
ich habe gestern noch daran gedacht mich bei Twitter anzumelden! Hab es jedoch wieder verworfen, weil ich der Meinung bin nicht jeden Kram mitzumachen! Vor allen Dingen bin ich es Leid mich zum Sklaven jener Netzwerke zu machen. Denn wenn ich was beginne, dann richtig! Somit hatte ich gestern beschlossen, nur meinen Blog zu pflegen, und nix anderes (lol)! Ich führe ja noch ein reales Leben, mit meiner Frau und meinen 3 Kindern … ach ja und meinem Blog!
Sonntag, 25. Mai 2008
Sonntag, 25. Mai 2008
@ Ecki, meiner Ansicht nach ist das eine gute Entscheidung, die Du da getroffen hast. Ich war auch nicht bei Second Life und habe nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Vor einigen Tagen wurde eine alte comm wiederbelebt, in der ich vor einigen Jahren den Großteil meiner Freizeit verbrachte. Ich loggte mich auch diesmal ein, doch es … lässt mich kalt. Ich möchte das nicht mehr, da ich es nicht unterbringen kann und mich lieber auf meine realen Freunde und das Blog konzentriere. An erster Stelle steht mein Freund. Und er hat auch eine Menge Ansprüche
@ Murmel, das stimmt allerdings. Du kannst die HOTline anrufen oder vorbeikommen
Sonntag, 25. Mai 2008
Bei mir hat es auch nachgelassen ..
Irgendwie vergess ich immer, das Twitterfenster auch zu öffnen, demnach liegen meine Prioritäten also doch woanders, sonst würd ich es nicht dauernd vergessen
Ob das nun sinnig ist oder nicht, diese getwittere, hat sich mir so wirklich auch nicht erschlossen
.
Sonntag, 25. Mai 2008
@ Conni, erstens da und zweitens habe ich keine Lust, mehrere Paralleluniversen zu bedienen, zumal auch Xing so eine “Statusmeldung” hat. Wenn dort wenigstens lustige Sachen stünden, doch die meisten, die mir “folgten” kannte ich gar nicht. Welcher Sinn liegt dahinter?
Sonntag, 25. Mai 2008
Ja, und dieses Follower-sammeln ->
.
Und nur um sich dann die neuesten PC/Apple Errungenschaften und anderen Technik-Gedöns etc.pp. ansehen zu dürfen. Nicht nur, aber eben überwiegend :eek:.
Nee, ich glaube nach dem Sinn darf beim twittern so nicht fragen, entweder ist man “Twitterer” oder nicht *schulterzuck*.
Sonntag, 25. Mai 2008
Das ist eine klare Ansage und eine klare Antwort: Ich twittere nicht. Auch wenn ich demnächst für 4 Wochen alleine bin
(um das nochmal zu betonen
), ich werde nicht twittern, sondern viele andere Dinge machen 
[außer in Selbstmitleid ertrinken]
Sonntag, 25. Mai 2008
Na ja, man muss wohl alles mal ausprobiert haben um mitreden zu können ?
Ich frag mich auch, was Leute 24/7 im Netz rumwuseln müssen. Die bunte weite virtuelle Welt kann sicher schnell zur Sucht werden. Manchmal hab ich aber auch einfach das Gefühl, daß Leute dort die Bestätigung suchen, die sie im echten Leben nicht finden. Schon traurig. Ich kenn leider auch Fälle, wo diese Egotrips auf Kosten anderer ausgelebt wurden. Das war mir neu und hat mich doch arg geschockt. Da krieg ich heut noch so nen Hals wenn ich an diese Geschichten denke :evil:
Aber dann sag ich mir … lass sie sich nur austoben. Ist mir doch lieber, als daß sie irgendwann mal Amok laufen oder ihren Frust an ihren Kindern auslassen. Und noch’n Lily Spruch zur guten Nacht: Leben da draußen geht immer vor. Und sei es noch so langweilig
Sonntag, 25. Mai 2008
Nee, kein Selbstmitleid …
. Das hilft auch leider, garnix. Hab’s ja selber versucht
.
Und, wo das grade schon Thema ist, mehr gebloggt als mit Gatten oder mehr im Netz gewesen, bin ich auch nicht.
Sonntag, 25. Mai 2008
Ich habe mich da erst gar nicht angemeldet weil ich genau weiss dass ich dafür keine Zeit haben werde. Oder ich zu unkonzentriert bin. Oder beides und anderes? Egal, es war mir suspekt.
dir einen ruhigen Wochenanfang
Sonntag, 25. Mai 2008
oooh, ich hab das ding auch schon wochenlang auf jedem blog fasziniert beliebäugelt. aber es dabei belassen. dann schrieb eine freundin davon, also am vormittag eine nacht und nebelaktion gestartet, installiert, probiert und angeguckt. aber muß auch sagen, das es nicht wirklich mein ding ist. quatsche da zwar auch gern mal, aber neee, mein lieblingsding wird das nicht!
Montag, 26. Mai 2008
Ich kann garnicht zum Ausdruck bringen, wie d’accord ich mit diesem Artikel bin :!:
Anerkennende Grüße,
Neri
Montag, 26. Mai 2008
Murmel, wenn ich mich nicht irre, ist die Meg- Hotline aber am Mittwoch Abend unterbesetzt, bzw. ausser Betrieb. :D
Montag, 26. Mai 2008
Andi, ab 20 Uhr ja, aber vorher geht viel….
Montag, 26. Mai 2008
War auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Twitter ist für mich nur ein Blase, die bald platzen wird. Mag sein, dass sie für SMS-Junkies praktisch ist, die sowieso recht schreibfaul sind. Der Ausdrucksweise tut es auf jeden Fall nicht gut.
Montag, 26. Mai 2008
Mir war das Twittern von Anfang an suspekt. Anhand der Twittereinträge, von denen ich in einigen Blogs zwangsläufig etwas mitbekommen musste, habe ich mich eh gewundert, warum das nun unbedingt für die Öffentlichkeit interessant sein sollte. Da ich allerdings relativ trendresistent bin, bin ich in diesen Dingen kein Maßstab.
Und das:
habe ich mich schon so oft gefragt. Nun ja, ich glaube nicht, dass ich das wirklich wissen will und hinter diverse Fassaden schauen möchte. Soll jeder twittern und bloggen, wie er es für richtig hält. Ich für meinen Teil sehe es ähnlich wie du. Offline hat immer Priorität - online ist eine nette Dreingabe.
Montag, 26. Mai 2008
Montag, 26. Mai 2008
nee, iss auch nix für mich, hab ich aber auch bei maksi schon erwähnt. es langt mir, wenn ich geschäftlich skypen muss und wenn ich privat über trillian kommunizieren möchte, sind meine “gesprächspartner” selten online. dann schon lieber mal zum hörer greifen und mal kurz n pläuschchen halten…
Montag, 26. Mai 2008
Mensch Du, Du machst mich nachdenklich! Soll ich auch dort aufhören? Auf der einen Seite macht es Spaß, auf der anderen ist das aber vollkommenener Schwachsinn. Insofern hätte ich wahrscheinlich auch kein Problem, meine Twitter-Koffer zu packen. Vielelicht werde ich es auch machen, denn so richtig “dazugehört” habe ich auch nicht. Und die sonstigen Kontakte halte ich ja über die Blogs derjenigen.
Aber was den Punkt mit der Zeit angeht: Ich habe auch einen Ehepartner, bastel fast den gesamten Tag an meinem Blog herum, twittere auch von Arbeit und halte ebenfalls meine persönlichen Offline-Kontakte. Das klappt schon sehr gut, wobei ich sagen muss, dass mich ein Job vielleicht gerade deswegen nicht sonderlich glücklich macht.
Montag, 26. Mai 2008
weniger ist manchmal mehr! ich find’s gut, dass du für dich eine entscheidung getroffen hast in diesem punkt, denn das real life ist schon einen deut wichtiger als das virtuelle und man kann mir sagen, was man will, um so mehr man im internet macht, desto mehr leiden die offline-dinge! meg, ich sag: gut so!
Montag, 26. Mai 2008
Mein Twitter-Account wurde heute morgen von mir gelöscht. Ich merke sowieso, wie sich meine Interessen verlagert haben. Meinem Blog (und dir/euch) will ich aber auf jeden Fall treu bleiben :-)
Montag, 26. Mai 2008
@ Lily, alles probiere ich nicht aus und deshalb schreibe ich auch nur über die Sachen, die ich ausprobiert habe, derer gibt es eh schon zubiele, doch ich versuche mich auf die wichtigsten zu besinnen
Mein Leben “da draussen” ist alles andere als langweilig, zum Glück. Das war es nie,a aber eine zeitlang war das virtuelle Leben aufregender, weil … neu, etwas anders. Doch nun hat sich alles normalisiert
@ Conni, dennoch hoffe ich, dass Du die kommenden Tage gar nicht online bist, sondern nur beim, auf, um Gatten!
Montag, 26. Mai 2008
@ Froillein, danke schön! Und Du hast damit gut getan, denn mir erschliesst sich der nähere Sinn und vor allem Mehrwert bisher immernoch nicht
@ Alexandra, dann lieber gleich ICQ oder MSN, dann spricht man wenigstens direkt und unbeobachtet mit den Menschen, mit denen man sprechen möchte
@ Neri - vielen Dank!
@ Andi - aber doch nicht in der Sommerpause!
Montag, 26. Mai 2008
@ StoiBär, was meinst Du, warum die meisten meiner Beiträge einen “weiterlesen”-Link haben? Sicher nicht, weil ich mich gut auf 160 Zeichen zusammenfassen kann
@ Frau W., d’accord. (ich habe mir mal erlaubt, Deine /quote-Versuche etwas zu korrigieren! Du hast nur ein / vergessen, dann wäre es perfelt gewesen!
Ich bin mir sicher, dass viele der omnipräsenten Blogger dieses auf Kosten anderer Dinge machen, es ist ansonsten einfach nicht machbar, es sei denn, man macht es hauptberuflich oder ist Single …oder ein Wunderkind.
@ Wombat, Du sagst es: Mail schreiben, telefonieren oder noch lieber treffen. Twittern ist da wahrlich kein guter Ersatz!
@ Sascha, das ist vermutlich der Punkt, wenn ich mir Deine Beiträge über die Arbeit ins Gedächtnis rufe: Du bist entweder am fluchen oder langweilst Dich zu Tode, das wäre die Erklärung dafür, dass Du alles rund um Dein Blog und Twitter machen kannst. Ich kann es nicht und bin froh darüber, dass mich mein Job fordert. Change it - move to Nordrhein-Wandalen!
Montag, 26. Mai 2008
OT: Chris hat morgen einen regulären Arbeitstag
… aber dann 3 gigantische lange Wochen Urlaub
.
Montag, 26. Mai 2008
@ Hilli, ja, das ist es! Meine Beziehung erlaubt mir viele Freiheiten und ich habe zum Glück einen Partner, der meine Internetaffinität nicht verurteilt. Doch er sagt auch schon mal: Hey, ich bin jetzt dran, fahr die Kiste runter. Zum Glück passiert mir das nicht oft, denn ich finde ihn nach wie vor interessanter, als das Internet
@ Maksi, das freut mich!
Montag, 26. Mai 2008
Ich habe mich am Freitag angemeldet. Neugierig wie ich nun mal bin, wollte ich wissen “wie-wo-was” Twitter eigentlich ist. Ganz Frau halt. Alles ausproieren und darüber urteilen
Jetzt kommt der Teil wo es zum Schämen ist. Ich bin überhaupt nicht mitgekommen, wie das nun mit der ganzen Benutzung abläuft, bzw. fand twittern einfach nur langweilig. Hihi Freitag angemeldet, Sonntag abgemeldet 
Montag, 26. Mai 2008
Ich twittere. Gerne. Allerdings sehe ich auch keinen Sinn darin, vollkommen wildfremde Leute zu “followen” von denen ich noch nie gehört habe. 98 % meiner Liste sind Bielefelder, die ich persönlich kenne. Wir nutzen das eher als “Was geht heute Abend? Wer ist wo? Wer macht was?”-Netzwerk. Wir verabreden uns dann häufig darüber und treffen uns dann im real life
Natürlich ist es seltsam. Plötzlich weiß man, was es beim anderen zum Mittag gab, wann er duschen ist und wann beim Zahnarzt. Manchmal habe ich Angst, dass wir uns irgendwann nichts mehr zu erzählen haben, weil wir schon alles vom Blog und von Twitter erfahren haben. Aber irgendwie…es plappern immer alle immer munter los, wenn wir uns sehen. Solange das so läuft, mach ich weiter 
Montag, 26. Mai 2008
Um mitreden zu können hab ich es auch ausprobiert. Da war aber ganz schnell wieder schluss. Dinge die die Welt nicht braucht ? Twitter gehört IMHO dazu…
Montag, 26. Mai 2008
@ Nila, so schwer ist Twitter nicht, ehrlich, wenn man 2 Minuten Zeit investiert kann man das sogar via Handy und auch Bilder kann man so hochladen. Aber … für mich bot sich kein Mehrwert. Beides kann ich in meinem Blog auch tun
@ James - das macht Sinn, ich treffe meine Verabredungen via Mail, SMS oder Telefon, da nicht all meine realen Freunde online aktiv sind - zum Glück, wie ich immer wieder feststellen muss. Sie erden mich
@ Crosa, sage ich doch
Montag, 26. Mai 2008
Twitter? Schade um die Bandbreite.
’nuff said.
Montag, 26. Mai 2008
Ich twitter gern. Ja, ich twitter sehr gern. Ich sehe das als eine Art Miniblog. Ich folge nur Leuten die ich spannend finde und muss so nicht jeden Gedankenansatz von Frau Müller lesen.Außerdem habe ich so Kontakt zu vielen anderen Bloggern gefunden. Ich finde es lustig. Jawohl.
Montag, 26. Mai 2008
@ Ratte, sehe ich auch so
@ Mia, jedem das seine, meins ist es nicht geworden, da ich andere Prioritäten setze
Montag, 26. Mai 2008
@Meg
Ich würde ja gerne changen, aber man muss mich ja lassen. Es sei denn Du bietest mir in Deiner Firma einen Job an
Aber im Grunde hast Du recht, ich habe viel zu viel Zeit auf Arbeit. So macht das auch kein Spaß, obwohl ich jetzt endlich mal die Zeit habe, mich mit dem zu beschöftigen, was mir richtig Spaß macht - dem Webdesign.
Und dann könnte es auch bald in Deiner Abteilung klappen - Schatz! :D
Montag, 26. Mai 2008
@ Sascha, Du möchtest Webdesign in meiner Abteilung machen?
Hör mal, Hase, wir machen sowas nicht selbst, wir KAUFEN uns die Leute.
Leg Dir ein gutes Portfolio zu, sammle ein paar Referenzen, nenne Deinen Preis und wir können reden
Montag, 26. Mai 2008
@Meg
Vorher wird da eh nichts draus…
Hoffentlich arbeitest Du dann noch in 10 Jahren dort
Dienstag, 27. Mai 2008
@ Sascha, das hoffe ich auch!
Mittwoch, 28. Mai 2008
ich hatte mir kurz ueberlegt twitter mal anzusehen, als sascha darueber berichtete, aber allein dafuer hatte ich schon keine zeit und irgendwann wurds egal.
ich bin in solchen sachen sowieso eher die treulose tomate. mein trillian, obwohl die kontaktliste ewig lang ist, wird nur noch genutzt um mit der besten freundin und dem freund zu reden. mittlerweile schreibt mich auch keiner mehr an. :oops: aber so muss ich auch nciht zurueckschreiben. :D
und du bestaetigst mir das jetzt nur: ich muss nicht unbedingt mittwittern.
Mittwoch, 28. Mai 2008
@ Tina, allerdings, Du verpasst wirklich nichts, wenn Du nicht gerade unglaubliches Interesse daran hast, Menschen die Du nicht kennst davon zu erzählen, was Du gerade ißt