Freitag, November 23rd, 2007 | Author: Meg
Gut gemachte Werbung muß nicht immer schockierend sein. Doch bei manchen Themen braucht mal ein Motiv, welches auftrüttelt, sich somit in den Synapsen festsetzt. So geschehen bei Concordia Children’s Services, eine Anzeige der Agentur Y&R Philippines
Der Text: “If you don’t help feed them, who will? Please call Concordia Children’s Services at (02) 713-3462.”
Category: Daily thoughts

Freitag, 23. November 2007
Ich schrieb es schon bei Maksi: Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel. Und wer für Konsumgüter mit Schockkampagnen arbeitet, ist bei mir persönlich unten durch. Aber in diesem Fall ist es auch mal angebracht, zu drastischen Methoden zu greifen, um die Leute aufzurütteln.
Allerdings ist es eine schwierige Gratwanderung. Kann auch gut sein, dass die Menschen, die mit der Kampagne angesprochen werden sollen, sich eher abgestoßen fühlen und “dicht machen”. Nach dem Motto “Ich lasse mich hier nicht erpressen, in dem mir ein schlechtes Gewissen eingeredet wird”.
Freitag, 23. November 2007
‘gefällt’ mir die werbung.
Freitag, 23. November 2007
Die Werbung war schon immer eine Gratwanderung. Ein Hochseilakt. Wenn man sie richtig gut machen will. Man spricht über Werbung und merkt sich diese, wenn sie entweder grottenschlecht und moralisch verwerflich, sexistisch oder packend/emotional berührend ist.
Deshalb sprechen wir auch nicht über Ariel oder HDL-Versicherung
Freitag, 23. November 2007
werbung kann vieles erreichen, mögliche reaktionen: :idea: oder
oder :???: oder :evil: … vieles ist möglich. wenn sie jedoch zum nachdenken, zum reden anregt, hat die werbung ihr ziel erreicht. diese werbung hat dieses ziel erreicht …
Freitag, 23. November 2007
Sagt, was ihr wollt, ich finde diese “Werbung” richtig gut. Danke Meg.
Meg: Keine Ursache, ich habe sie nicht gemacht, nur eingestellt