Kalorienverbrauch

geschrieben von Meg in Erotik 6 Kommentare »

Popp dich schlank-”Kalorientabelle von Pro7:

Kuss 30 bis 65 kcal
Petting 75 kcal
Orgasmus, echt 112 kcal
Orgasmus, vorgetäuscht 315 kcal
Missionarsstellung 400 kcal
Striptease 157 kcal
Sex mit Ihrem Partner 658 kcal
Sex mit einem Fremden 987 kcal

(Und dann gibt es noch eine etwas ausführliche Kalorienverbrauchtabelle…)

Herr Fremdgegangen bietet sich als persönliches fat burner an - speziell für den Punkt “Sex mit einem Fremden”. :)

Buchtipp Erotik

geschrieben von Meg in Erotik Keine Kommentare »

Ein sehr schöner und außergewöhnlicher erotischer Roman von einer jungen Autorin. Die Sprache ist offen und unverblümt, das Werk aber dennoch literarisch ansprechend. Absolut lesenswert!


Das Schreien der Männer

geschrieben von Meg in Erotik, Zu Besuch 13 Kommentare »


Was Männer in aller Welt beim Orgasmus stöhnen hat Men’s Health zusammengefasst.

Wenn Männer zum Höhepunkt kommen, tun sie dies meist lautstark. Doch nicht überall wird auf die selbe Weise gestöhnt. Vergleicht man die Lustschreie von Männern weltweit, fallen grosse Unterschiede auf. In allen Ländern bleibt man im Augenblick der höchsten Lust kurz und knapp, doch damit hören die Gemeinsamkeiten schon auf, wie eine Studie im Auftrag der Zeitschrift P.M. ergeben hat.

Kommen oder gehen?

In deutschen Schlafzimmern heisst es «Ich komme». In Japan hingegen wird der Orgasmus offenbar eher mit dem Gegenteil in Verbindung gebracht, denn «Iku», wie dort gestöhnt wird, heisst übersetzt «Ich gehe». In manchen Ländern denkt man beim Höhepunkt nicht nur an sich, sondern auch an seine Mutter, an Gott oder an dessen Mutter. So lautet die bevorzugte Äusserung in Spanien «Madre Mia!» («Meine Mutter»), während in Frankreich mit «Mon Dieu!» und in Amerika mit «Oh, my god!» der Herrgott und in Italien «Madonna!» bedacht werden.

Rumänen teilen ihrer Partnerin oder ihrem Partner mit, dass sie jetzt fertig sind: «A termina!». Noch präziser äussern sich türkische Männer. Ihr «Bosaliyorum» bedeutet «Ich entleere mich», was zwar auch die Russen tun, die dieses jedoch ungleich lyrischer ausdrücken: «Kinue palci!» heisst wörtlich übersetzt «Ich werfe einen Balken».

Komisch ist das schon. Ich werde oft sehr gläubig und schreie nach Gott (oder nenne El Mar so). Bin ich voller Liebe, schreie ich den Namen. Die Ankündigung, dass ich komme ist fehl am Platz, denn an sich ist das offensichtlich, wenn der Mann nicht gerade eingeschlafen ist oder seine Sinne vorher verkauft hat.
Was schreit ihr? Und hey - “anonym” gilt nicht.

[Danke für das Thema, Frau Hasenkind!]

Condom plays tunes

geschrieben von Meg in Erotik 2 Kommentare »


A musical condom has been invented that gets louder as the sex gets more passionate.

Different sexual positions determine what tune is played by the condom reports The Sun.

The contraceptive has tiny sensors connected to a mini electronic device that produces the sounds.

Ukrainian inventor Dr Grigoriy Chausovskiy said: “There is no danger of being electrocuted.”

They will cost 20 per cent more than normal condoms. “But people will pay for the extra stimulation,” he added.

[Gefunden bei Gytha]

Ich versuche mir gerade vorzustellen, welche Melodie das Ding spielen könnte. Vorschläge?

Selbst:Befriedigung

geschrieben von Meg in Erotik 24 Kommentare »

Ganz ehrlich? Das Wort an sich klingt so … kalt. Es klingt mechanisch. Gut, dass ich es nicht erfunden habe.

Du hattest mich gebeten aufzuschreiben, woran ich denke, wenn ich mich selbstbefriedige. Ich dachte, das wäre einfach, doch in den letzten Tagen habe ich den Text im Kopf mehrfach entworfen und wieder verworfen. Immer wieder neu angefangen. Es wäre gelogen, würde ich behaupten, daß ich immer nur an Dich denke. Es ist jedoch nicht gelogen, wenn ich Dir sage, daß meine Phantasien keine Gesichter und keine Namen haben.

Es gibt drei Auslöser für den Sex mit sich selbst. Bei mir jedenfalls.

Die erste Variante dient dazu, den Druck abzubauen. Dieser Druck ist nicht sexueller Natur. Es ist eine Energie, die nach draussen gelangen will oder einfach nur aufgestauter Stress und ich öffne ihr ein Ventil, indem ich Hand anlege. Es ist eine Sache von wenigen Augenblicken. Ein gekonnter Griff, keine weitschweifende erotische Phantasie, sondern nur der Drang danach, etwas Entspannung zu finden. Im gleichen Augenblick, in dem ein kleiner Orgasmus über mich hinwegfegt, stehe ich schon wieder auf und gehe zum Alltag über.

Die zweite Variante ist die, die auf einer visuellen Reizung basiert. Ein Bild. Ein Video. Eine gelesen Geschichte in einem Blog, auf einer website, in einer Zeitschrift oder in einem Buch. In diese Phantasie tauche ich auf. In dem Fall sind alle Rezeptoren bereits auf Sex ausgerichtet, ich spüre die Erregung im Bauch und in meiner Möse. Rutsche dann bereits unruhig hin und her, wohlwissend, daß ich nicht viel brauche, um zu explodieren. Das geht meist vor dem Rechner, indem ich mich am Stuhl reibe, hierfür brauche ich nicht mal die Hand. Meist erregt mich die Szene, ich stelle sie mir vor, die Protagonisten haben keine Gesichter und keine Namen, es sind nur Körper. Meist sind es 2 Menschen, Mann und Frau, die übereinander herfallen, die kaum Tabus kennen. Manchmal male ich mir aus, daß ich sie beobachte oder in einem Regiestuhl sitze und die Anweisungen gebe. Manchmal bin ich in einem Swinger-Club und sitze versteckt in einem Raum, aus dem ich das Geschehen beobachten kann. Die Menschen tragen Masken, so daß ihnen keine Namen zuordnen kann. Diese Form der Selbstbefriedigung reduziert sich nicht auf eine Sequenz. Meist mache ich es mir mehrere Male hintereinander, alles in allem dauert vielleicht 5-10 Minuten. Mein Gesicht ist gerötet, die Augen glänzen und der Atem geht schwer. Es passiert aber auch schon mal im Auto, auf dem Weg nach Hause. Im Hinterkopf poppt ein gesehenes Video auf, eine Szene aus einem Buch, die mir im Gedächtnis geblieben ist und mich nachhaltig erregt. Die Hand im Schritt, fest gegen den Stoff der Jeans gepresst, reibend, keuchend.

Manchmal denke ich dabei auch an vergangenen Sex. Sex ohne Gefühle. Reine Trieb- und Lustbefriedigung mit Männern, an deren Namen ich mich heute nicht immer sofort erinnern kann. An Ficks, die so zielsicher waren, bei denen es ausschliesslich um das Ziel und nicht den Weg dahin ging. Ficks, bei denen es nur ums Ficken ging. Profaner: nur um das Abspritzen und das Kommen. Die Gesichter blende ich aus. Ich sehe dann ausschliesslich 2 nackte Körper: aufeinander, übereinander und neben- oder voreinander. Schwanz, Möse, Zungen, Hände.


Und dann gibt es die 3. Variante.

Meine liebste. Diese basiert auf einer besonderen Stimmung, mit der ich meist schon aufwache. Oft wird sie durch meine Phantasien beeinflusst, durch Phantasien, die ich mit Dir erleben möchte. Ich stelle mir Dinge vor, die wir noch nicht zusammen gemacht haben oder welche, die wir bereits erlebt haben. Oft denke ich an eine Szene in Dänemark. Du hattest mich auf die Wachmaschine/Trockner-Kombi geschoben und hast meine Brüste massiert, geleckt, an meinen Brustwarzen gesaugt. Das reichte aus, um mich ganz nass zu machen, damit Du mühelos in mich eindringen konntest. Es war ein grandios-herrlicher Fick. Es war Sex in Reinkultur!

Ich denke an Sex an Orten, an denen ich noch keinen hatte. Ich denke daran, wie es wäre, auf den Weg von A nach B abzubiegen, in einen Wald zu fahren und zu vögeln. Aus dem Auto aussteigen, über die Motorhaube lehnen und ficken. Ich denke daran, wie ich in Dessous vor Dir stehe und die personifizierte Verführung bin. Ich denke daran, Dir einen zu blasen, wenn Du keinen Kopf dafür hast. Ich denke daran, Dich auf dem 70. Geburtstag Deines Vaters auf die Damentoillete zu ziehen und Dir einen zu blasen. Währenddessen bist Du meist unterwegs und ich liege auf dem Bett oder auf dem Sofa, ausgezogen, 1, 2 oder gar 3 Finger in meiner Möse, den fliessenden Saft auf die Schamlippen schmierend und auf die Brüste. Kostend und leckend. Gerötete und gezwirbelte Brustwarzen.

Das ist die Variante, bei der ich an Dich denke und Deinen Namen schreie, wenn ich explosionsartig komme und mein Gesicht ins Kissen drücke …

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Es würde mich freuen, wenn ihr etwas zum Thema ‘Selbstbefriedigung’ schreiben würdet. Gerne auch anonym - ausnahmsweise.

Revolution?

geschrieben von Meg in Erotik, MegLosophie 21 Kommentare »

War “Sex and the city” der Auslöser dafür, dass Frauen heutzutage einen offenen und selbstbewussten Umgang mit dem Thema Sexualität und Erotik pflegen? Ich weiss es nicht, Fakt ist jedoch, dass sex shops schon lange nicht mehr ausschliesslich Männer-Domäne sind, immer mehr Pornos auf dem Markt zu kaufen sind, die von Frauen gemacht wurden, ohne Handlung, dafür aber mit sehr gewagten Frauen-Phantasien, die manch einen Mann überraschen und vielleicht auch verunsichern würden. Schon längst ist es nicht mehr selbstverständlich, dass nur Männer am Stammtisch Witze über Sex machen, Frauen können das mindestens genauso gut. Ist das nun - für die Männer - eher bedenklich? Frauen sprechen miteinander nicht nur über Gewichtsprobleme, Faltencremes, tickende Uhren und die neueste Mode, sie unterhalten sich auch frei über ihre neuesten Eroberungen auf dem Spielzeug-Segment. Und Männer, haben diese nun Angst, bald gegen ein Sex-Spielzeug ausgetauscht zu werden?

Ich persönlich begrüsse diese Entwicklung , da ich schon immer der Sexualität gegenüber sehr offen war und die Kinder beim Namen genannt habe, statt sie blümerant zu umschreiben. nd die neu erworbene Lust, zum Beispiel entdeckt durch das Spiel mit Sextoys, wird auch den Männern zugute kommen. Denn mehr Offenheit tut jeder Beziehung gut! Nur wer über seine Wünsche sprechen kann, hat auch eine Chance, dass sie erfüllt werden. :)

Edit: Ich selbst habe in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass es viele Männer verunsichert, wenn eine Frau weiss, was sie im Bett will. Wenn sie den Weg zum eigenen Orgasmus kennt und den Mann ‘an die Hand nimmt’. Meistens führte das dazu, dass beim Mann nichts mehr ging, er sich ‘übergangen’ fühlte. Als hätte man ihm das Zepter der Macht aus der Hand genommen. Und sie wunderten sich darüber, dass man ihnen die (eher rhetorische) Frage nach dem ‘Wie war ich?’ ernsthaft und ohne Blatt vor dem Mund beantwortete.
Dabei kann es doch (für beide) nur von Vorteil sein, wenn die Frau ihren Körper genau kennt. Wir überlassen euch doch schon den Müll und die Reparatur des Wagens, lasst euch doch auch mal zeigen, wo es lang geht ;)