Mrz 09
Ich bin nicht sicher, was ich von David Beckham halten soll. Ist er ein grossartiger Fußballer? Ist er ein Liebling der Medien durch seine Ehefrau, seine Metrosexualität und all die anderen Gerüchte? Oder ist er nur ein Aufschneider, ein Blondie mit sex appeal und etwas Talent?
Egal, was ich von ihm halten mag, adidas hat es in der neuen Kampagne geschafft, dass ich Becks am liebsten durch den blonden Schopf wuscheln möchte.



09. März 2007 um 11:56
tja..
da ist es wieder. das alte problem der werbung..
was ist real.. was ist gemacht.. wieviel beckham steckt da drin.. wieviel agentur..
als “fachmann” muß ich allerdings meg beipflichten..
super gemacht..
aber darf das alles sein ???
09. März 2007 um 12:59
oh my god. :·)
wie süüüüüß und herzerweichend ist das denn?
@hans naja.. ich sags mal so: seine handschrift ist das glaub ich nicht auf dem plakat. :·)
09. März 2007 um 13:13
Doch, das ist seine Handschrift. Das sieht man, wenn man sich das Video genau und komplett anschaut. Ich finde es gut gemacht - und es bleibt jedem selbst überlassen, was er rein interpretiert.
@ Hans: Wofür bist Du denn Fachmann? Für Werbung oder für Fußball? *grins*
09. März 2007 um 13:28
fürs fußballer machen..
meg..
:-)))
09. März 2007 um 13:30
okay.. ich gebe mich geschlagen. aber es sieht doch ein bißchen nach mädchenschrift aus. aber - passt ja :·)
außerdem muss ich dir natürlich beipflichten liebe meg. ich finde es ist “großer sport”. super gemachte imagewerbung über gaaaaanz viel emotionalität.
09. März 2007 um 13:31
@ hans du MACHST fußballer..? ;·)
wie geht das?
09. März 2007 um 14:15
ähm sina.. sorry..
ich bin glücklich verheiratet.. das mit dem “fußballer machen” kann ich dir nicht mal theoretisch erklären..
auf alle fälle weiß ich, wer einem gutes spielmaterial besorgt.. nüsch war meg.. peter ist der einzige mit einem magenta-farbenen ball
09. März 2007 um 15:02
lieber hans, das sollte eigentlich kein unmoralisches angebot sein, sondern eine neugierige nachfrage

hätte ja auch sein können, dass du jugendtrainer bei rot-weiß essen bist oder gar das gehirn von jogi löw
09. März 2007 um 16:20
Er wollte ja schon immer Comiczeichner werden *nick* Dafür malt er aber nicht sehr gut, finde ich!
Kennste die Werbung von der Isinbajewa, der Stabhochspringerin? Die ist genau so und gehört zur selben Kampagne. Also alles für die Werbung gemacht und das bringt mich nicht dazu ihn, oder sie besser, oder weniger zu mögen.
09. März 2007 um 17:30
@ Thorsten: darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, dass adidas hier schön gezeigt hat, dass man Werbung = Emotionen bedeutet. Ich kann nur dann etwas verkaufen, wenn ich es den Menschen emotional rüberbringen kann. Ich renne nicht gleich los und kaufe mir adidas-Schuhe, aber adidas hat mit dieser Kampagne positiv gepunktet.
09. März 2007 um 18:55
es geht ja auch nicht um das image der personen, sondern um das image der marke adidas, wie meg schon beschrieben hat. du sollst nich becks lieb haben, sondern dir soll die marke adidas durch diese emotionale komponente sympathisch werden. ich denke persönlich, dass das hier sehr gut glücken wird..und dieser prozess wird dir und allen anderen konsumenten (eingeschlossen mir) überhaupt nicht bewusst sein.
09. März 2007 um 19:44
Das macht gute Werbung aus: Konsumieren, ohne das Gefühl, dass man es aufgrund der Werbebeeinflussung tut
12. April 2008 um 07:03
[...] mir die Marke immer wieder mit ihren coolen Kampagnen ins Auge. Vor einiger Zeit berichtete ich von Adidas und David Beckham – ich fand es sehr sympathisch und fast richtig [...]