Du hast gesagt, Du würdest bleiben, bis ich heirate, das wolltest Du Dir nicht entgehen lassen. Blond sollte er sein. Ich weiß bis heute nicht, warum er blond sein sollte. Dein Mann war schließlich dunkelhaarig, Dein eigenes Haar ebenholzschwarz. Und dann ein Blonder? Ich schmunzelte, wenn ich Dich dabei beobachtete, wie Du mein Leben plantest. 2 Kinder sollte ich haben, mit denen Du dann auch spielen würdest, wie damals mit mir. Eine Menge Erfahrung hast Du gesammelt und ich hätte mir keine Bessere vorstellen können.
Du hast gesagt, dass ich in den Himmel kommen werde, denn für Kinder gäbe es eine eigene Tür im Himmel. Alle Kinder kommen durch diese Tür, denn dort fragt man nicht nach Sünden, sondern verteilt Zuckerlis. Dabei war ich schon Mitte 20, doch für Dich würde ich immer ein Kind bleiben. Dein Kind, obwohl das nicht „ganz“ stimmte.
Du hast gesagt, es wäre in Ordnung zu weinen, wenn man traurig ist, auch wenn andere Menschen mir sagten, ich hätte tapfer zu sein und mich wie ein großes Mädchen zu benehmen, schliesslich hätte ich eine Vorbildfunktion.
Du warst nicht sauer, als ich 100 Süßstoff-Pillen gegessen hatte und Du mir 2 Tage den Kopf über den Nachttopf halten musstest, als ich versuchte mir das Leben aus dem kleinen Leib zu brechen. Gelächelt hast Du, als ich aus dem Wald kam, mit einem Korb Blaubeeren und mein weißes Kleid nicht mehr zu retten war.
Deine kleinen, schwarzen Knopfaugen haben geleuchtet, als ich halbnackt neben der kleinen Birke stand, um die ich meine gestrickte Jacke und Hose gewickelt hatte und mein anfänglich vorhandener Mut mich verließ.
Du würdest bleiben, sagtest Du, als wir uns im Krankenhaus unterhielten. Deine Zeit sei noch nicht gekommen, schließlich wäre noch kein blonder Ehemann an meiner Seite. Es war unmöglich, Dir auszureden, nicht mehr Fahrrad zu fahren.
Geschwiegen hast Du, als ich Dich zum letzten Mal im Krankenhaus besuchte. Du warst so klein, so winzig, runzelig und schutzlos, Dein Haar glänzte nicht mehr und Deine Zunge war blau. Ich wollte die Ärzte und Schwestern anbrüllen, wollte Dich gerne nach Hause holen, wollte nicht, dass Du da so liegst.
Drei Stunden brauchte ich, um endlich zu flüstern „Es ist ok, ich weiß doch, wie sehr Du ihn vermisst, tu ich doch auch. Ich schaff das schon. Ehrlich.“
Es ist unmöglich, aber ich weiß, dass DU es geschafft hast, meine Hand zu drücken. Du hast mich/meine Stimme erkannt.
Danke, dass Du gewartet hast.
Ich vermisse Dich jeden einzelnen Tag, Oma.
Frohe Weihnachten.
Maria
geb. 13.07.1919
+ 20.12.2000
20. Dezember 2007 um 00:28
ich sitz hier grad mit tränen in den augen. ich kann dich so gut verstehen und fühle mit dir.
so einen wichtigen menschen zu verlieren zeichnet einen ein leben lang…
:razz: wenn ich darf
20. Dezember 2007 um 02:19
Auch ich habe Tränen in den Augen, weil ich es genau so fühlen kann. Meine Oma ist so ähnlich gestorben, vor 2 Jahren. Und irgendwie hinterlässt es eine schmerzliche Leere…
wenn ich könnte würde ich hier eine Kerze anzünden…
im Gedanken zünde ich eine an ….
liebe Grüße
20. Dezember 2007 um 07:37
:razz:
20. Dezember 2007 um 08:14
echt, meine kollegen fragen sich immer, was mit mir los ist, wenn ich hier morgens mit tränen sitze
:razz:
20. Dezember 2007 um 08:26
Tommy, das dachte ich mir, dass Du verstehst. Der wichtigste Mensch, kurz vor Weihnachten. Wie bei Dir. Einerseits nicht fair, andererseits - sie hat ihr Leben gelebt und ihre Sehnsucht nach Opa war sehr groß. Ich hätte mir keine bessere Oma wünschen können
20. Dezember 2007 um 08:27
Muhkuh, das tut sie. Und das Schöne ist, dass niemand versucht, diese Leere zu füllen. Noch schöner ist es, dass mein Kopf voller Erinnerungen an sie ist. Schöner Erinnerungen.

Danke für die Kerze, das werde ich heute abend auch machen!
20. Dezember 2007 um 08:27
Murmel: :razz:
20. Dezember 2007 um 08:28
James, diesmal aber nicht, weil ich so lustig bin, oder?
:razz:
20. Dezember 2007 um 08:36
:razz: Ohne Worte…aber mit der Gewissheit, dass ich am Heiligabend ähnliche Gedanken haben werde, wenn ich an jemanden denke.
20. Dezember 2007 um 08:41
Sisou, an Heiligabend? Am 24.12.?
Ohjeh … wobei, kein Tag ist der “passende”.
:razz:
20. Dezember 2007 um 08:50
An diesen Tagen wird einem der leere Platz ganz schmerzlich bewusst. Vorher hat man zuviel um die Ohren, dass man nicht unbedingt zum Nachdenken kommt. :wink:
20. Dezember 2007 um 08:52
nein, an lachtränen haben sie sich gewöhnt.
hach, heute ist wohl kollektives rumgeknuddel angesagt. solltest du wirklich eine smiley-statistik führen, dürfte dieser hier :razz: groß aufholen! aber das muss ja auch mal sein.
20. Dezember 2007 um 08:58
Das stimmt, Sisou. Es gibt einen Brauch bei uns, daß man immer für einen Gast mehr deckt, als da ist. Für den Bettler an der Tür, z.B. oder für jemanden, der überraschend vorbei kommt.
Wir haben seit Weihnachten 2000 2 Gedecke mehr.
Und jedes Mal, wenn der Blick auf den leeren Teller fällt, mischen sich Tränen mit dem Pflaumenpunsch …
20. Dezember 2007 um 08:59
James, er wird niemals den Liblings-Smiley von Frau Sisou einholen -> :idea:
20. Dezember 2007 um 09:06
Auch meine Oma ist Weihnachten gegangen. Am 25.12. vor fast 20 Jahren … und sie fehlt mir heute noch so unendlich
20. Dezember 2007 um 09:14
Ach Meg, mir ging das Geschriebene auch sehr nah, und man mag es kaum glauben, auch ich hatte einen Schimmer in den Augen.
Bis jetzt bin ich von solchen Situationen, einen geliebten Menschen zu verlieren, verschont geblieben. Darum kann ich dazu wenig sagen. Aber fühl Dich mal von mir gedrückt.
20. Dezember 2007 um 09:23
Meg, bei diesem wunderschönen Brauch würde ich ja nur Rotz und Wasser heulen. Nee, sorry. Das geht gar nicht. Oh Gott, da würden ja bei uns bald mehr leere Gedecke auf dem Tisch stehen, als die Gedecke, die tatsächlich benutzt werden… :idea:
So.
Und für die Statistik: :idea: :idea:
20. Dezember 2007 um 09:26
Hmh, machen Omas das mit Absicht? Als ob wir sie vergessen könnten/würden … Doch an Weihnachten, wenn wir alle zusammensitzen erzählen wir die ein oder andere Anekdote, lachen und dann müssen wir schlucken. Oma hat immer gerne Knochen abgenagt - wenn es Hünhchen gab, gab sie mir das Fleisch und saß glücklich mit dem Knochen da. Das wollte sie dann auch an Weihnachten.

Es gab Karpfen
20. Dezember 2007 um 09:28
Andi, Du hast noch alle Omas und Opas?! Wie schön! Drück sie an Weihnachten ganz besonders, ja?
20. Dezember 2007 um 09:28
Sisou … :razz:
20. Dezember 2007 um 09:31
jetzt sitz ich hier und weine
Ich weiß, was es bedeutet, die geliebte Oma und auch den Opa zu verlieren
Aber es ist schön, daß geliebte Menschen in unseren Herzen weiterleben. :razz:
20. Dezember 2007 um 09:37
Ich freu mich, daß ihr mitfühlen könnt und daß wir nicht nur an Weihnachten an die LIEBEN denken, die nicht mehr unter uns weilen.
20. Dezember 2007 um 09:48
Meg, nee ich habe keine Großeltern mehr. Die sind alle gestorben als ich noch ein ganz kleines Würmchen war.
Lediglich mein Vater ist vor ein paar Jahren gestorben, was aber mehr unter “ferner liefen” vonstatten ging. Trauer habe ich da keine empfunden, was unter den Umständen auch nicht weiter verwunderlich ist.
Aber ich werde meine Mutter drücken. Nicht nur an Weihnachten, sondern jedes mal wenn ich sie sehe.
20. Dezember 2007 um 09:54
:smile:
Schade, daß Du nicht die Gelegenheit hattest, Deine Großeltern richtig kennen zu lernen.
20. Dezember 2007 um 12:22
20. Dezember 2007 um 12:33
Hasenkind, vermisst Du auch jemanden?
20. Dezember 2007 um 12:44
Ja, meine Oma, genau wie du.
Gerade im Moment beschäftige ich mich viel mit meiner Kindheit, aus ganz verschiedenen Gründen, schönen und weniger schönen. Und da ist sie so präsent in meinen Gedanken.
20. Dezember 2007 um 12:45
Ich stell mir vor, wie all unsere Omas gerade im Himmel sitzen und ein paar Socken aus Engelshaar stricken
20. Dezember 2007 um 13:13
Was für eine schöne Vorstellung. Socken aus Engelshaar…
Es müssen aber bitte auch die Papas mitstricken dürfen - dann ist das eine Vorstellung, die mich am Heiligabend lächeln lässt. Zwei, die sich schon auf der Erde so gut verstanden haben, sitzen auf einer Wolke und stricken Socken aus Engelshaaar… find ich schön.
Und wenn ich erst an all die fleißigen anderen Stricklieseln und… (wie ist die männliche Variante davon?! :oops: )denke, dann muss ich wirklich lachen. ;-)
20. Dezember 2007 um 13:20
Strickseppels - die heissen Strickseppels. Strickliesel und Strickseppel und ich würde meinen Arsch drauf verwetten, dass Opa Richard und Opa Josef mürrisch auf der Wolke sitzen und die Engelshaare kämmen, damit Liesels stricken können.Verdammt.
20. Dezember 2007 um 13:21
:smile: das ist ja echt ne nette vorstellung. sehr gut. weiter so! strickseppel find ich super.
20. Dezember 2007 um 13:22
So werden wir uns die oben vorstellen, ok?
Kann mir jemand nen Kloß aus dem Hals operieren?
20. Dezember 2007 um 13:40
:twisted: Nee. Operieren kann ich nicht. Nur raushauen.
20. Dezember 2007 um 15:04
ich kann nen luftröhrenschnitt. äh, also, zumindest theoretisch
20. Dezember 2007 um 16:06
Wenn ich ab und an sehe wie die Kids heutzutage mit ihren Omis und Opis umspringen …
Ich wär gerne mit meinen gross geworden. Hat nicht sollen sein :razz:
20. Dezember 2007 um 16:19
Meine Oma hätte sich das nicht gefallen lassen. Sie strahlte allerdings eine sehr ruhige Authorität aus.
Ich muss zugeben, dass ich an mich halten muss, wenn ich die Rotzblagen sehe, die Omis und Opis verarschen … Traurig.
20. Dezember 2007 um 20:31
Irgendwie müssen Omas glaube ich auch Maria heißen…
Bei mir waren es zwar die Uromas, aber auch die sind kurz vor Weihnachten gegangen. Bei der einen rief ich kurz danach an und hatte den Sanitäter am Telefon, der mir dann mitteilte, dass sie gegangen war *seufz*
Meine ‘richtigen’ Omas habe ich noch alle 2 beide und ich kann es mir nicht vorstellen ohne sie zu sein.
Zumal ich gerade zum Erdnuckel eine besondere Verbindung habe.
Ich weiß wie sehr Du sie vermisst *zaghaftlächel*
:razz:
20. Dezember 2007 um 20:33
Wenn Erdnuckel das nächste Mal Reibekuchen macht, ruf mich!
Ja, Omas heißen Maria …
& 
20. Dezember 2007 um 23:27
Es gib Dinge, die wirken so banal und haben doch so eine tiefe Bedeutung. 1000de Worte von klugscheissenden Politikern oder anderen können nicht so viel sagen, wie dieses eine “Leere Gedeck”.
22. Dezember 2007 um 01:26
ach shayze, das lese ich hier um 1:23, hab ein glas wein intus, muss gleich wieder aufstehen und heul mir die augen aus dem kopf! gleich auf der arbeit werde ich geknutscht aussehen, aber das ist mir grad egal!
mensch meg, du hast das so toll beschrieben, in so gut nachfühlbare worte gepackt, ich danke dir dafür, dass ich jetzt ne runde heulen darf und dabei auch an meine kleine oma denke… darf ich mal drücken? ach, komm her *drück*
22. Dezember 2007 um 10:50
*lächel*
Ich hoffe, Du hast heute morgen nicht allzu “geknutscht” ausgesehen. Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
Darfst Du, gerne sogar!
Und wenn Deine Oma lebt - drück sie, wenn nicht: auch
:razz:
24. März 2008 um 22:08
Das ist wirklich sehr schön geschrieben! :smile:

Meine Großeltern habe ich glücklicherweise bis auf den Opa mütterlicherseits noch kennenlernen dürfen. Allerdings hatten wir zu der Mutter meiner Mutter kaum Kontakt, das hat sich noch während unserer Kindheit verloren. Aber ich kannte sie. Immerhin.
Meine Großeltern väterlicherseits habe ich geliebt, besonders mein Opa war toll. :-) Leider ist er während meiner Teenagerzeit an Krebs gestorben, das war sehr hart.
Meine Oma starb 2005. Sicher war es eine Erlösung für sie, bei den vielen Krankheiten. Außerdem stelle ich mir gerne vor, dass sie nun endlich bei meinem Opa ist, um den sie so unendlich getrauert hat. Sie ist nie mit seinem Tod klargekommen.
Für mich war ihr Tod natürlich nicht leicht, zumal sie auch mein letzter lebender Großelternteil war. Allerdings ist kurz vorher ganz unerwartet meine Mutter gestorben, und das überwiegt schon. Sie war nun mal die wichtigste Person in meinem Leben. :idea: Ist auch immer noch nicht leicht, damit fertig zu werden. Ich wünschte, ich könnte so schön darüber schreiben wie Du. Aber wer weiß, vielleicht klappt das ja eines Tages mal.
Kennst Du den Film “Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang” mit Robin Williams? Ich stelle mir manchmal einfach vor, dass es so ähnlich ist. Dass sie jetzt alle zusammen an einem schönen Ort sind und uns beobachten. Meine Großeltern, meine Mama und unsere Hündin, die sehr an ihr gehangen hat. :-)
25. März 2008 um 08:48
Ah Steffi, nun sitze ich hier mit Tränen in den Augen, “The Reign” von Tarja auf den Ohren und kann so gut nachvollziehen, wie es Dir geht. Man kann sich auf den Tod eines geliebten Menschen nicht vorbereiten. Auch wenn man sich darüber bewußt ist, dass es dem Menschen nur besser gehen kann, vor allem dann, wenn er vorher von Krankheiten gezeichnet wurde und leidet. Dennoch - eine Vorbereitung gibt es nicht. Ich möchte auch gar nicht daran denken, dass es noch weitere Todesfälle in der Familie geben wird, weil das einfach der Lauf des Lebens ist …
) gerne auf einer Wolke sitzend vor. Sie stricken mit Engelshaar … oder so ähnlich.
Den Film kenne ich nicht, allerdings stelle ich mir meine 3 Großeltern (eine Oma lebt noch!
Und ich vermisse sie jeden Tag.
Am 30.03. wäre liebster aller Opas 90 Jahre alt geworden …
26. März 2008 um 16:28
Meg, das stimmt leider. Eine Vorbereitung gibt es nicht.
Allerdings muss ich sagen, dass es - für mich - schon einen Unterschied macht, wenn jetzt jemand nach (langer) Krankheit stirbt oder wenn jemand ganz plötzlich und unerwartet von jetzt auf gleich stirbt, ohne vorherige Krankheit o.ä. (und vor allem in einem Alter, wo man noch nicht an den Tod denkt).
Mit ersterer Situation kann ich einfach besser umgehen, auch wenns natürlich ebenfalls weh tut. Keine Frage. Aber irgendwie kann man trotz allem Abschied nehmen, tief im Inneren ist man vllt. auch nicht sooo wirklich überrascht, wenn es dann soweit ist.
Mit der zweiten Situation dagegen komme ich nicht klar, nicht wirklich.
Es ist einfach zu unwirklich.
Na, genug davon, sonst höre ich nicht mehr auf zu heulen.
Das ist auch eine sehr schöne Vorstellung. Gefällt mir. :-)
Meine Großeltern und meine Mama liegen ja in einem gemeinsamen Familiengrab, und als die Urne meiner Mama beigesetzt wurde, war klar, dass sie auf die Seite meines Opas kommt, mit dem sie sich immer sehr gut verstanden hat. :smile: Ist irgendwie eine tröstliche Vorstellung, dass sie zusammen sind und keiner alleine sein muss.
Vllt. ist es albern, aber dennoch tröstlich. :-)
Das hier ist übrigens der Film:
http://www.amazon.de/Hinter-dem-Horizont-Robin-Williams/dp/B00004R7AG/ref=pd_bbs_1?ie=UTF8&s=dvd&qid=1206391737&sr=8-1
Wer weiß, vllt. schaust Du ihn Dir ja irgendwann mal an. :-) (Mit gezückten Taschentüchern. ;-) )
26. März 2008 um 20:03
Film steht auf der Amazon-Wunschliste und wird bald meins sein. Danke für den Tipp!
Und hey .. wir kannten unsere Großeltern. Das Glück haben auch nicht alle.
:hugh:
26. März 2008 um 21:20
Bitte. :smile:
Da hast Du auch wieder Recht. :hugh:
Danke übrigens für den Link - den hatte ich mir sogar schon durchgelesen, also den Artikel.
Toll geschrieben *schnüff*! :smile:
17. Juni 2008 um 22:02
[...] Maria - der ich einen wunderbaren Boden verdanke, den ich mit der Zeit und jedem Lebensjahr nähren [...]